Mit Licht, Bewegung und Vitamine gegen die Frühjahrsmüdigkeit

Tipps der Wiener Gesundheitsförderung für neue Energie

Wien (OTS) - Der Frühling liegt in der Luft, die Tage werden bereits
deutlich länger - warum fühlen viele von uns sich trotzdem schlapp und lustlos? Das Mehr an Licht ist zwar gut gegen Depressionen, weil es die Produktion von Serotonin ankurbelt. Gleichzeitig hemmt es aber auch die Ausschüttung von Melatonin, was unseren Schlafrhythmus durcheinander bringt. Deswegen leiden viele von uns gerade im Frühling unter einer erhöhten Tagesschläfrigkeit.

Die Wiener Gesundheitsförderung empfiehlt: Genießen Sie so viel Tageslicht wie möglich, dabei aber nicht auf häufiges Durchlüften vergessen. So wird das Gehirn mit Sauerstoff versorgt, die Leistungsfähigkeit steigt. Vielleicht verbinden Sie das Lüften gleich mit ein paar Dehnungs- oder Streckübungen vor dem offenen Fenster?

Bewegung sollte ja das ganze Jahr über auf dem Plan stehen. Gerade im Frühjahr verlegen wir unsere Aktivitäten gerne wieder ins Freie. Ob ausgedehnte Spaziergänge, Nordic Walken oder Radausflüge -Bewegung sorgt nicht nur für Fitness und Ausdauer, es stärkt auch das Immunsystem. Wir haben dadurch wieder mehr Energie für den Alltag.

Auch über die Ernährung können wir der Frühjahrsmüdigkeit entgegen Wirken, rät Mag.a Judith Blachfelner, Ernährungsexpertin in der Wiener Gesundheitsförderung: "Salate, Radieschen oder Jungzwiebeln sind meist die ersten
Frühlingsboten und bieten neben den Vitaminen auch Mineralstoffe und wichtige bioaktive Inhaltsstoffe, die unser Immunsystem ankurbeln." Doch solange die frischen Vitaminlieferanten auf sich warten lassen, versorgen uns auch noch die Winter- und Lagergemüse - wie Kohl, Kraut, Karotten, Zwiebeln usw. - mit ausreichend Nährstoffen.

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Wiener Gesundheitsförderung gemeinnützige GmbH - WiG
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