Keine Gefahr für Casino Kleinwalsertal

Gemeinsame Führung soll Synergien bringen und Standort absichern helfen

Wien/Riezlern (OTS) - Von einer Gefährdung des Casinostandortes Kleinwalstertal kann keine Rede sein. Das stellt Casinos Austria Sprecher Martin Himmelbauer unter Bezugnahme auf jüngste Medienberichte klar. Dass das Casino nach dem Wechsel des bisherigen Direktors Gerhard Steurer zu den Bergbahnen nun bis auf weiteres durch den Direktor des Casinos Bregenz, Josef Semler, geführt wird, soll vielmehr zur Absicherung des Standortes beitragen. Das bestätigt auch Casinos Austria Generaldirektor Dr. Karl Stoss: "Wir sehen darin die Chance, Synergiepotenziale zu realisieren und die Kostenstruktur effizienter zu gestalten." Natürlich habe der Standort Kleinwalsertal mit dem Wegfall des Zollausschlussgebietes an Attraktivität verloren, ergänzt Sprecher Himmelbauer: "Wir haben aber schon damals darauf reagiert und zuletzt durch Invesitionen auch wichtige Schritte zu einer neuerlichen Attraktivierung gesetzt."

"Im Rahmen der bevorstehenden Neuvergabe von 15 Spielbanken- und einer Pokerkonzession wird Casinos Austria alles daran setzen, nicht nur bestehende Konzessionen wiederzuerlangen und Standorte zu erhalten, sondern möglichst auch neue zu gewinnen und dadurch zusätzliche Casinos errichten zu können", betont Himmelbauer. Schließungen seien sicher nicht die Intention.

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Tel.: +43/1/534402-2326
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