Lichtenwörth: SP-Bürgermeister und LH Pröll sind jetzt am Zug

KO Waldhäusl nimmt LH Pröll in die Pflicht

St. Pölten (OTS) - FP-Klubobmann Gottfried Waldhäusl mahnt von ÖVP und SPÖ ein Ende des Polit-Streits um die Errichtung eines Schweinemastbetriebes in Lichtenwörth ein.

"Schwarz und Rot müssen endlich damit aufhören, sich gegenseitig die Verantwortung für die Errichtung dieses Schweinestalles zuzuschieben. Sowohl SP-Bürgermeister Augusztin als auch LH Pröll verfügen über die Kompetenz diese Sauerei zu verhindern. Die beiden sollten nun Größe zeigen und im Interesse von 200 000 Trinkwasserbeziehern der Profitgier eines einzelnen Landwirts eine Abfuhr erteilen!", meint KO Waldhäusl.

In puncto Profitgier nimmt der Klubobmann besonders LH Pröll in die Pflicht, welcher diese im Fall Ernst Strasser scharf kritisiert hatte.

"Die Strasser-Affäre geschah nur aus Profitgier, beim Schweinemastbetrieb in Lichtenwörth ist es nichts anderes. Verblendet von Geldgier möchte ein Landwirt und ÖVP-Gemeinderat einen Mastbetrieb errichten, obwohl er ganz genau weiß, dass dieser das Trinkwasser von mehr als 200 000 Menschen gefährdet. LH Pröll kann nun zeigen, dass seine Kritik an dem geldgierigen Ernst Strasser ernst gemeint war, indem er seinen Worten Taten folgen lässt und diesen Schweinestall im Interesse der Bevölkerung verhindert und seinem Parteifreund ins Gewissen redet!", fordert Gottfried Waldhäusl abschließend.

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