FPÖ-Herbert: Polizei/EDD - FSG-Personalvertreter offenbar auch schon aus dem Winterschlaf aufgewacht

Wien (OTS) - Offenbar haben die FSG-Personalvertreter die bereits monatelangen Entwicklungen rund um die Einführung des neuen EDD-Arbeitsdokumentationsystems der Polizei völlig verschlafen, stellte heute der Bundesvorsitzende der AUF und freiheitliche Bereichsprecher für den Öffentlichen Dienst und Mitglied im Datenschutzrat, NAbg. Werner Herbert, auf entsprechende Medienberichte fest.

Während die AUF bereits im Vorjahr in Aussendungen (Mai und Dezember 2010) auf den enormen administrativen Zeitaufwand für die EDD-Dateneingaben und den daraus resultierenden Zeitverlust für den exekutiven Außendienst (insbesondere in der Bundeshauptstadt Wien) kritisierte, waren die FSG-Personalvertreter in dieser Zeit offenbar mit sich selbst beschäftigt anstatt sich mit dieser offenkundig drohenden Belastungen unserer Polizistinnen und Polizisten auseinander zu setzen, so Herbert weiter.

Nunmehr - nachdem die FSG trotz absoluter Mehrheit sowohl im Zentralausschuss im BM.I als auch im Fachausschuss Wien die Einführung nicht verhindern konnte -die längst überfälligen Forderung nach Einstellung des EDD-Systemszu fordern, erscheint angesichts der öffentlich vorgeführten Bedeutungslosigkeit, welche die FSG wohl in ihren eigenen politischen Kreisen genießt, nicht nur unangebracht sondern auch höchst bedenklich.

Diese FSG-Personalvertreter haben in dieser Angelegenheit jedenfalls kläglich versagt und sollte sofort ihre Mandate zurücklegen, so Herbert abschließend. Unsere Polizistinnen und Polizisten, die trotz der tristen Rahmenbedingungen eine hervorragende Arbeit leisten, haben sich wahrlich eine umsichtigere und verantwortungsvollere Standesvertretung - nämlich so wie sie durch die AUF repräsentiert wird - verdient.

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