JVP-Kurz: Leistung muss sich in Österreich lohnen!

Frau Minister Heinisch-Hosek, wo bleibt die Reform des Beamtendienstrechtes?

Wien, 25. März 2011 (OTS) "Am österreichischen Arbeitsmarkt muss sich Leistung lohnen. Dementsprechend muss es auch die richtigen Anreize dazu geben, etwas zu leisten und auch mehr zu leisten, als vorgesehen wird: Nicht nur in der Privatwirtschaft – sondern auch im Öffentlichen Dienst", fordert Sebastian Kurz, Bundesobmann der Jungen ÖVP, anlässlich des JVP-Schwerpunktes zur Grundwerte-Diskussion. "Für uns als Junge ÖVP ist wichtig, dass herausragende Leistung gern gesehen wird, einen Platz am Arbeitsmarkt hat und besser entlohnt wird – so sichern wir eine leistungsorientierte Gesellschaft und Qualität in allen Bereichen", so Sebastian Kurz weiter. ****

"Gerade starre Systeme, wie im Beamtendienstrecht, sind hemmend für Leistung. Nur wer lange im System bleibt, kann alle zwei Jahre mehr verdienen – wer durchhält, hat am Ende ein gutes Gehalt. Das ist weder motivierend noch realistisch – gerade in einer Zeit, in der Menschen immer mobiler werden und einen Beruf nicht mehr ein Leben lang ausüben", beschreibt Sebastian Kurz. "Nicht eine höhere Anzahl an Dienstjahren oder höheres Alter sind ein guter Grund für ein hohes Gehalt, sondern vor allem Engagement, Fleiß und gute Leistung."

Wichtig ist es, dass Ministerin Heinisch-Hosek endlich
aufwacht, die Reform des Beamtendienstrechtes wirklich einleitet
und der Öffentliche Dienst als Vorbild für eine leistungsbezogene Entlohnung und die Abflachung der Lebensverdienstkurve wirkt, so Kurz, und abschließend: "Leistungsanreize und die Abflachung der Lebensverdienstkurve sind ein Muss bei der Reform des Beamtendienstrechtes. Heinisch-Hosek muss endlich erste Schritte für die Reform setzen."

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