FPÖ: Vilimsky: Petzners Pseudo-Rücktritt ist ein Hohn

Fehlende Einsicht zieht sich offenbar durchs ganze BZÖ

Wien (OTS) - Als völlig unzureichend bezeichnet FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky die Konsequenzen, die das BZÖ aus der Affäre um den notorischen Verkehrssünder Stefan Petzner zu ziehen gedenkt. "Vom Amt als Kärnten-Chef dieser orangen Splittergruppe zurückzutreten, ist völlig wertlos. Das kann er jedem Parteimitglied innerhalb von 24 Stunden persönlich mitteilen, sofern er einen Chauffeur findet, der ihn durch Kärnten kutschiert", so Vilimsky.

Den Führerschein wegen Raserei zu verlieren, sei schon eine unschöne Angelegenheit für einen Abgeordneten, der hier im Hohen Haus auch für die gesetzlichen Grundlagen der Verkehrssicherheit zuständig sei, so Vilimsky. "Sich dann aber noch zweimal ohne Führerschein hinters Lenkrad zu setzen, ist eine besondere Chuzpe, die zeigt, dass Petzner, die Spielregeln unseres Staates nicht einmal ansatzweise zu verstehen bereit ist", so Vilimsky.

Ihm sei schon klar, dass Petzner nicht freiwillig aus dem Parlament gehen wolle, weil seine Ferrari-Connection in Monte Carlo wohl doch nicht so viel Profit verspreche. "Von BZÖ-Obmann Bucher hätte man jedoch zumindest erwarten können, seinen unbelehrbaren Abgeordneten dazu öffentlich aufzufordern. Den Rücktritt als Splittergruppen-Obmann als angemessene Konsequenz zu bezeichnen, zeigt, dass im BZÖ nicht nur Petzner völlig frei von Verantwortungsgefühl ist", erklärt Vilimsky.

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