Thermalparadies Türkei: Relaxen in orientalischer Atmosphäre / - 1.300 Thermalquellen laden zum Entspannen ein / - Ägäis-Region bietet das größte Wellness-Angebot

Wien (ots) - Türkei zählt zu thermalreichsten Ländern

Die Türkei profitiert vom weltweiten Wellness-Trend. Neben Party- und Erlebnisreisen in die Urlaubshochburgen Antalya und Bodrum findet man immer häufiger auch spezialisierte Erholungsdestinationen mit Thermalquellen und Bädern in den Katalogen der Reiseveranstalter. Mit über 1.300 Thermalquellen gehört die Türkei zu den sieben thermalreichsten Ländern weltweit. Die heilende Wirkung der türkischen Dampfbäder wusste man schon im Altertum zu schätzen. Interessierten Wellness-Urlaubern empfehlen Reiseveranstalter, die Vorsaison zu nutzen, um noch vom Frühbucher- Rabatt zu profitieren.

Türkische Thermalquellen sind besonders reichhaltig

Nach Angaben des türkischen Kultur- und Tourismus-ministeriums liegt die Türkei in einer besonders vorteilhaften geothermalen Zone. Die Quellen bieten Temperaturen zwischen 20-110 Grad Celsius mit einer Durchlaufmenge bis zu 500 Litern pro Sekunde. Im Vergleich zu anderen Thermalquellen - etwa im europäischen Ausland - weisen die türkischen Quellen variantenreichere Temperaturwechsel und Durchlaufmengen auf. In ihrer chemischen Zusammensetzung zeichnen sich türkische Thermalquellen außerdem durch gesundheitsfördernde Besonderheiten aus. Sie sind beispielsweise besonders reich an nährreichen Salzen.

Cesme bietet weltweit höchsten Sauerstoff-gehalt in der Luft

Die meisten Quellen befinden sich in der Ägäis-Region. So lockt beispielsweise die Halbinsel Çesme mit ihren Thermalbädern und einzigartigen Stränden. Die heilenden schwefelreichen Quellen kurbeln den Stoffwechsel an, stärken das körpereigene Immunsystem und lassen den Alltagsstress in Vergessenheit geraten. Die Halbinsel gilt als Geheimtipp unter Wellness-Freunden und hat zudem den weltweit höchsten Sauerstoffgehalt in der Luft zu bieten.

Eine Frischekur für Körper und Seele

Ebenfalls in der Nähe von Izmir gelegen, verspricht Balçova heilsame Entspannung. Die Region, seit der Antike bis heute für ihr heilendes Thermalwasser bekannt, ist mittlerweile zu einem der beliebtesten Wellnesszentren in der Türkei avanciert. Aber auch das andere Ende der Ägäisküste lässt keine Entspannungswünsche offen. Urlauber, die beispielsweise die malerischen Strände bei Fethiye genießen, können in den nahegelegenen Schlamm- und Thermalbädern in Sultaniye Ruhe finden. Der Schlamm diente schon zu Zeiten der Byzantiner der Erholung. Er lindert rheumatische Beschwerden und verhilft der Haut zu einer Verjüngungskur.

Die "Perle der Ägäis" bietet ein großes kulturelles Angebot

Wem Wellness allein nicht genügt, wird hier ebenfalls fündig. Izmir, die "Perle der Ägäis" und eine der ältesten Städte der Welt ist mit seinen rund 3,4 Millionen Einwohnern neben Istanbul und Ankara die drittgrößte Metropole der Türkei. Unglaublich vielfältig ist das kulturelle Angebot. So lohnt sich beispielsweise ein Besuch der "Langsamen Stadt" Seferihisar. Das Städtchen an der Ägäis wurde vom "Langsame-Städte-Verband" mit dem renommierten "Cittàslow"-Zertifikat ausgezeichnet. Diese Anerkennung erhalten ausschließlich kleine Städte, in denen die Hektik und der Stress der heutigen Zeit keinen Platz haben. Hier gibt es malerische Architektur, die das Erbe der wechselvollen Vergangenheit widerspiegelt und großzügige Grünanlagen laden zum Relaxen ein. Zahlreichen Zonen sind für den rollenden Verkehr gesperrt - ideal, um die Atmosphäre der Vergangenheit zu genießen.

Kontakt

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Über das Türkische Informationsbüro für Kultur und Fremdenverkehr

Das Informationsbüro ist eine Außenstelle des Kultur- und Tourismusministeriums der Republik Türkei in Ankara und zuständig für die Förderung von Tourismus und Kulturaustausch in Österreich, Tschechien, der Slowakei und Ungarn. Das Informationsbüro koordiniert die Öffentlichkeitsarbeit in diesen vier Ländern. Das Informationsbüro ist Anlauf- und Kontaktstelle für Reiseveranstalter ebenso wie für allgemeine Fragen im Bereich Tourismus und Kulturaustausch von Journalisten und Privatpersonen.

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