Keine messbare radioaktive Belastung in Österreich

Wien (OTS) - Infolge der Naturkatastrophen und Nachbeben in Japan kam es in den Reaktorblöcken des Kernkraftwerkes Fukushima zum Austritt von Radioaktivität. Diese Emissionen werden in der Luft verwirbelt, von dieser stark verdünnt und global verfrachtet. "Aufgrund der Entfernung und der Verdünnungseffekte wird die Radioaktivität in Österreich - wenn überhaupt - nur in geringfügigem Ausmaß messbar sein. Und das würde innerhalb des natürlichen Schwankungsbereichs liegen", bestätigt Karl Kienzl, stellvertretender Umweltbundesamt-Geschäftsführer und meint weiter: "Eine Gefahr für die Bevölkerung in Österreich besteht derzeit nicht."

Die Strahlenbelastung in Österreich wird kontinuierlich gemessen. Österreich verfügt über ein flächendeckendes Frühwarnsystem, das rund um die Uhr Messdaten liefert.

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