BZÖ-Bucher/Grosz: Sofortige Stilllegung von Krsko gefordert

SP/VP Abgeordnete aus Kärnten und der Steiermark haben gegen Initiative zu Krsko-Abschaltung gestimmt

Wien/Graz/Klagenfurt (OTS) - Nicht zuletzt der heutige
Zwischenfall im AKW Krsko veranlasste BZÖ-Bündnis- und Klubobmann Josef Bucher und den steirischen BZÖ-Chef Gerald Grosz, die sofortige Stilllegung des AKW Krsko zu verlangen. Die ständigen Zwischenfälle seien ein Beweis für den maroden Zustand dieses AKWs. "Von Krsko geht eine tödliche Gefahr besonders für Kärnten und die Steiermark aus. Wenn es zu einem Atomunfall kommt, ist der südösterreichische Raum ausgelöscht. Bundes- und Landesregierungen müssen mit allen Konsequenzen auf Slowenien einwirken, damit dieser Schrottreaktor nicht mehr ans Netz geht!", verlangen Bucher und Grosz.

Besonders befremdlich sei, dass sämtliche Initiativen von BZÖ und FPÖ in der gestrigen Sondersitzung zur Schließung von Krsko von SPÖ, ÖVP und den Grünen abgelehnt wurden. "Die südösterreichischen Abgeordneten haben ihre Heimat verraten. Das BZÖ wird jedoch diesbezüglich nicht locker lassen und gegen das AKW Krsko weiter ankämpfen", versprechen Bucher und Grosz.

Rückfragen & Kontakt:

Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZC0009