Trafikanten zum Tabakgesetzvergleich: Nicht auf Stopptafeln, sondern auf Aufklärung setzen

Trafikanten warnen vor "europäischem Wettlauf der Verbote"

Wien (OTS/PWK202) - Auf den heute veröffentlichten Europäischen Tabak-Kontroll-Index reagierten die heimischen Trafikanten verwundert: "Jene, die am meisten Stopptafeln aufstellen, haben das Ranking gewonnen. Ausschließlich Länder mit restriktiven Rauchverbotsgesetzgebungen sind auf den Spitzenplätzen vertreten", betont Peter Trinkl, Obmann des Bundesgremiums der Tabaktrafikanten in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Trinkl warnte vor "einem europäischen Wettlauf der Verbote": "Je mehr Verbote im europäischen Raum erlassen werden, desto mehr wird die Freiheit des Konsumenten eingeschränkt. Man muss sich ansehen, was die Rauchverbote in den einzelnen Ländern gebracht haben. Diese Ergebnisse wären eine entscheidende Messgröße, nicht die Anzahl der Verbote. In Österreich gehen wir einen wirksameren Weg in der Tabakgesetzgebung, den Weg der Aufklärung. Dieser wird auch von der Bevölkerung in hohem Maße akzeptiert." (AC)

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E-Mail: otmar.koerner@wko.at
Internet: www.tabaktrafikanten.at

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