Kärnten Ironman 2011: Ein prominentes Team startet für "Licht ins Dunkel"

Christian Clerici, Andi Knoll, Tom Walek, Michael Battisti & Co. beim härtesten Triathlon der Welt

Wien (OTS) - Wenn sich am 3. Juli 2011 um 7.00 Uhr wieder mehr als 2.000 Athleten aus aller Welt im Klagenfurter Strandbad ins Wasser werfen, um eine Strecke von 3,8 Kilometern durch den Wörthersee zurückzulegen, dann ist der Startschuss für die längste ausgetragene Langstrecken-Distanz im Triathlon, den "Ironman", gefallen. Der "Kärnten Ironman Austria" findet 2011 bereits zum 13. Mal statt und gilt als einer der schönsten der Welt. Unter den "Eisernen", die 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42 Kilometer Laufen in Angriff nehmen, startet heuer ein ganz besonderes Team: ein eigenes "Licht ins Dunkel"-Team, dem unter anderem Christian Clerici, Ö3- und TV-Moderator Andi Knoll, der "Wettlauf zum Südpol"-erfahrene Ö3-Mikromann Tom Walek und ORF-Niederösterreich-Marketingchef Michael Battisti angehören. Der erste Austragungsort des "Ironman" war übrigens Hawaii, wo am 18. Februar 1978 insgesamt 15 Sportler an den Start gingen.

Als Paten des Teams fungieren Moderator und Entertainer Christian Clerici, der sich selbst bereits als mehrfachen "Ironman" bezeichnen kann, und Michael Battisti vom ORF-Landesstudio Niederösterreich. Beide stellen ihr Engagement in den Dienst der guten Sache: "Für uns ist es wichtig, das ganze Jahr über Bewusstsein für die Anliegen von 'Licht ins Dunkel' zu schaffen. Das 'Ironman'-Projekt ist ideal, um die nötige Aufmerksamkeit und Unterstützungsbereitschaft über die nächsten Monate aufrecht zu halten. Dafür sind wir bereit, an unsere Grenzen und darüber hinaus zu gehen!"

Das "Licht ins Dunkel"-Team um die Hosts Clerici und Battisti formiert sich bereits: Die Teammitglieder kommen aus den verschiedensten beruflichen Bereichen und verfügen über unterschiedlich umfangreiche Erfahrung im Bereich Triathlon. Einige der Mitglieder haben bereits mehrere Wettkämpfe bestritten, andere bis dato noch nie einen Triathlon absolviert. Als Einzelathleten, die alle drei direkt nacheinander ausgetragenen Distanzen absolvieren werden, treten außer Christian Clerici und Michael Battisti noch Christina Lechner, Andreas König-Krch, Reinhold Garnitschnig, Ingo Seifried sowie der Initiator dieser Charity, Tom Kropiwnicki, an. Darüber hinaus geht für "Licht ins Dunkel" auch noch eine Promi-Staffel an den Start, für die bisher Tom Walek (Laufen oder Radfahren) und Andi Knoll (Schwimmen) gewonnen werden konnten.

Im Rahmen der Vorbereitungen gibt es gemeinsame Trainingseinheiten, die der ORF auch medial begleiten wird. Das TV-Format "Chili" wird ab 5. April in ORF eins berichten und sein Publikum über die Fortschritte der "Licht ins Dunkel"-Ironman-Athleten auf dem Laufenden halten.

Profis und Promis bei den Vorbereitungen: Einem Ironman wird nichts geschenkt

Die bisher aufgestellten Teammitglieder - egal ob Profi oder Promi -trainieren schon fleißig und trafen sich zum ersten Foto-Shooting im ORF-Zentrum, um gemeinsam mit Initiator Tom Kropiwnicki, Sissy Mayerhoffer, Leiterin des ORF-Humanitarian-Broadcasting, und ORF-Projektleiterin Eva Radinger, zum Fitnesscheck im Fotostudio anzutreten. Der erste Eindruck lässt nichts zu wünschen übrig und auch die Stimmung im Team ist optimistisch bzw. lässt noch viel Luft für lockere Sprüche. Doch selbstverständlich nehmen alle die sportliche Herausforderung ernst und trainieren dementsprechend mehrere Stunden täglich, auch wenn Ö3-Mikromann Tom Walek meint:
"Gegen den 'Wettlauf zum Südpol' wird der Ironman für mich eine Kinderjause, weil der ist nach zehn Stunden vorbei - da hatte der Marsch zum Südpol gerade erst begonnen". Walek, der sich bereits vierfacher Ironman nennen darf, wird die "Licht ins Dunkel"-Staffel in der Disziplin Laufen oder Radfahren unterstützen. Ö3-Kollege Andi Knoll, ebenfalls Staffel, wird 3,8 Kilometer "baden gehen". Die Schwimmstrecke, die zunächst 1.500 Meter geradeaus in den See, danach Richtung Strandbad Maiernigg und wieder zurück führt, und die letzten 900 Meter von den Athleten im Lendkanal zurückgelegt werden muss, nötigt jedoch nicht nur ihm, sondern schlussendlich allen Mitgliedern Respekt ab. Denn nach ihren sportlichen Vorgaben befragt, übt sich das "Licht ins Dunkel"-Ironman-Team doch noch in vornehmer Zurückhaltung: ein "Daylight Finish" sei angestrebt. Knoll: "Ein Zieleinlauf bei Tageslicht wäre schon gut - ich muss am nächsten Tag um 5.00 Uhr den Wecker moderieren".

Sportlichen Respekt legt auch Michael Battisti an den Tag, der "erstmals die Langdistanz" am 3. Juli bewältigen möchte. Battisti trainiert derzeit zweimal täglich - nur montags ist trainingsfrei -und nach dem Schwimm-Schwerpunkt im Winter gilt sein Fitnessprogramm jetzt im Frühling verstärkt dem Radfahren und dem Laufen. Und er bekennt: "Für mich gibt es derzeit nur noch zwei Dinge: Job und Triathlon. Für alles andere bleibt keine Zeit."

Christian Clerici bereitet sich ebenfalls bereits mit mehreren Stunden Training täglich auf die sportliche Herausforderung vor und freut sich dabei: "Dass man sein sportliches Engagement gleichzeitig einem karitativen Zweck zu Gute kommen lassen kann, ist wirklich eine gute Sache!"

Aufwärmen können sich die "Licht ins Dunkel"-Teammitglieder beim Ironman am 22. Mai in St. Pölten, wo nur die halbe Distanz zu überwinden ist. Am 3. Juli in Kärnten werden die Athletinnen und Athleten dann die vollen Distanzen zu bewältigen haben und dabei vermutlich hart an ihre Grenzen gehen müssen. Dann heißt es bis zu 17 Stunden sporteln, um schließlich im Zieleinlauf die Worte zu hören:
"You are an Ironman!"

"Licht ins Dunkel" freut sich gemeinsam mit den Veranstaltern des Ironman Austria 2011 sowie dem "Licht ins Dunkel"-Ironman-Team auf ein erfolgreiches Projekt, um am Ende einen schönen Erlös für behinderte und notleidende Menschen, insbesondere für Familien und Kinder in Österreich, erzielen zu können.

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