BZÖ-Huber: Sonnenstrom von landwirtschaftlichen Gebäuden statt Atomstrom aus dem Ausland

Huber: Mit einem mutigen Ökostromgesetz könnte man schon seit Jahren die Dächer von landwirtschaftlichen Gebäuden nutzen, um sauberen Sonnenstrom zu erzeugen

Wien (OTS) - Sonnenstrom von Dächern landwirtschaftlicher Gebäude statt Atomstrom aus dem Ausland und leeren Worthülsen von ÖVP-Lobbyisten fordert BZÖ-Agrarsprecher Abg. Gerhard Huber. "Mit einem mutigen Ökostromgesetz könnte man schon seit Jahren die Dächer auf Bauernhöfen nutzen, um sauberen Sonnenstrom zu erzeugen und somit den Import von Atomstrom sofort zu stoppen", gibt Huber zu bedenken. Die österreichische Bundesregierung, allen voran die Atom- und Energiekonzernlobbyisten der ÖVP, sollen ihre Blockadepolitik in Bezug auf erneuerbare Energien beenden und endlich handeln, fordert Huber und erinnert die Regierung daran, dass mit diesem Solarstrommodell zur Erzeugung von erneuerbarer Energie auch die Existenzen von heimischen Landwirten abgesichert und tausende Arbeitsplätze geschaffen werden.

"Das BZÖ wird daher in den nächsten Wochen und Monaten Initiativen zur sinnvollen Nutzung von Dächern landwirtschaftlicher Gebäude anregen und die Probe aufs Exempel machen, ob die österreichische Bundesregierung es mit dem Ausstieg aus der Atomkraft tatsächlich ernst meint", kündigt Huber an, der auch kritisiert, dass das ÖKO-Stromgesetz nur auf die Energiekonzerne und nicht auf die Masse der Bauern abgestimmt ist.

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