• 22.03.2011, 12:24:13
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Campus 2.0: Die IMC Fachhochschule Krems bildet für die Arbeit der Zukunft aus

Studierende lernen im Uni-Alltag den Umgang mit modernen Produktivitäts-Lösungen.

Wien (OTS) - Studierende der IMC Fachhochschule Krems können sich
glücklich schätzen: Während sich an vielen anderen Universitäten und
FHs die Bedingungen in den letzten Jahren eher verschärft haben,
bietet die FH Krems ihren rund 2.000 Studierenden und den rund 500
MitarbeiterInnen und Lehrenden moderne Arbeits- und Lernbedingungen.
Jetzt wurde mit einer umfangreichen Technologie-Modernisierung ein
Schritt in Richtung Campus 2.0 gesetzt. Für die Studierenden die
optimale Gelegenheit, neben ihrer Fachausbildung die wichtigsten
Fertigkeiten für die Arbeit von morgen schon heute an der FH zu
lernen.

Die IMC Fachhochschule Krems hat sich innerhalb kürzester Zeit zu
einer international renommierten Fachhochschule mit rund 2.000
Studierenden aus aller Welt entwickelt. In Krems werden Bachelor und
Master Studiengänge in den Bereichen Wirtschaftswissenschaften, Life
Sciences und Gesundheitswissenschaften angeboten. Für die FH ist es
als moderne Ausbildungseinrichtung selbstverständlich, auf neueste
Technologien zu setzen und diese ihren Studierenden im Rahmen der
Ausbildung näher zu bringen. "Technologie ist fixer Bestandteil
unserer Arbeitswelt. Umso wichtiger ist es, dass Studierende optimal
wissen, wie sie im Arbeitsalltag die wichtigsten Werkzeuge und
Technologien für den heutigen Wissensarbeiter einsetzen", erklärt
Michael Reiner, Professor an der IMC Fachhochschule Krems. "Aus
diesem Grund war es uns ein Anliegen, mit unserem jüngsten
Technologie-Modernisierungs-Projekt eine Art Campus 2.0 zu schaffen.

Die Studierenden lernen jetzt neben bestmöglicher
Hochschul-Bildung im Alltag alles, was moderne Wissensarbeiter
brauchen um am Arbeitsmarkt der Zukunft zu brillieren. Den Erfolg
dieser Bemühungen bestätigen uns Manager und Recruiter."

AbsolventInnen sind fit für die Fertigkeiten der Wissensarbeiter von
morgen

"Die FH Krems ist für mich ein Vorzeigebeispiel, wie Microsoft
Technologie dazu beitragen kann, das Zusammenarbeiten, Kommunizieren
und Netzwerken einfacher, schneller und um so vieles angenehmer zu
machen", erklärt Peter Hermann, Leiter des Bereichs Public Sector bei
Microsoft Österreich. "Wenn ich mir heute die Abläufe in Krems ansehe
und das Feedback von Studierenden und MitarbeiterInnen Angestellten
höre, weiß ich dass der Weg zum interaktiven Campus 2.0 der richtige
für die Ausbildung der Zukunft ist", so Hermann. "Studieren an der
IMC FH Krems bedeutet bestmöglich auf den Berufseinstieg vorbereitet
zu sein, in seinem Hauptgebiet zu reüssieren und durch den Umgang mit
technischen Hilfsmitteln seiner zukünftigen Arbeit noch besser
nachgehen zu können."

Technologisches Herzstück der IMC Fachhochschule Krems ist der so
genannte E-Desktop: Über diese Intranet-Lösung stellt die FH all
ihren MitarbeiterInnen und Lehrenden und den rund 2.000 Studierenden
zahlreiche Werkzeuge zur Zusammenarbeit (auch aus dem Ausland) zur
Verfügung. Jeder Anwender kann über seinen Account hier Informationen
abrufen und teilen oder mit anderen Teilnehmern zusammenarbeiten.
Zahlreiche Lösungen auf Basis von Microsoft Office 2010 und der
Portal- und Dokumentenmanagementlösung SharePoint 2010 werden
angeboten. Damit eröffnen sich für alle MitarbeiterInnen und Lehrende
Angestellten und Studierende zahlreiche neue Interaktions- und
Kommunikationsmöglichkeiten.

- So können nun Professoren und Studierende über den E-Desktop
virtuelle Lehrveranstaltungs-Informationen und Inhalte austauschen
und diskutieren.

- Studierende erstellen einfacher und rascher ihre eigenen Projekt-
und Themen-Websites im Intranet, arbeiten mit eigenen Blogs und Wikis
oder nutzen virtuelle Bereiche zur Zusammenarbeit.

- Aufgaben können in eigens dafür angelegten virtuellen
Arbeitsbereichen von den Studierenden bearbeitet und von den
Professoren kommentiert und schlussendlich beurteilt werden. Dazu
muss man keine Dokumente per Mail zu versenden oder sich über
unterschiedlichste Dokumentversionen ärgern.

Fast die gesamte FH Krems wird papierlos...

Die MitarbeiterInnen der FH Krems konnten schon bislang Vorteile
moderner Technik, wie zum Beispiel zahlreiche papierlose Lösungen
(für Reiseabrechnungen, Urlaubsanträge, etc.) nutzen. Durch die neue
Technologie-Plattform werden nun weitere umfangreiche Prozesse
digital:

- Studiengebühren: Der gesamte Prozess läuft mittlerweile digital.
Studierende bekommen ein Mail mit der Zahlungsinformation, überweisen
online und können dann umgehend die Zahlungsbestätigung über den
E-Desktop herunterladen. Benötigte früher der gesamte Vorgang viele
Wochen, so lässt sich das nun innerhalb von kurzer Zeit erledigen.

- Einfacher Kommunizieren: Die MitarbeiterInnen der FH können zudem
bereits moderne Präsenz-Systeme und Video-Konferenzsysteme nutzen.
Das erleichtert die rasche Kommunikation über geografische Grenzen
hinweg enorm. Auch an virtuelle Vorlesungen ist bereits gedacht.

- Mehr Transparenz: Die neue Lösung bietet für alle Beteiligten mehr
Transparenz im Alltag. Studierenden und MitarbeiterInnen haben stets
einen Einblick, wer für welchen Bereich und welche Aufgabe zuständig
ist. Dadurch wurden alle Prozesse beschleunigt.

- Neue Einfachheit: Ein gutes Beispiel für die Vereinfachungen sind
die Lehrveranstaltungs-Websites im Intranet: Waren früher pro
Änderung 2-3 Stunden eines IT-Technikers notwendig, so brauchen die
Professoren Dank der neuen Lösung gar keine IT-Mitarbeiter mehr - sie
gestalten ihre Bereiche für die angebotenen Lehrveranstaltungen seit
Kurzem selbst.

Networking an der Uni - nicht nur am Festl

Der E-Desktop ist nicht nur technologische Schnittstelle für alle
Anwendungen im Studienalltag. Er ist auch die zentrale
Informationsplattform: Hier können Studierende Bachelor- und
Master-Arbeiten nachlesen, Praktikums-Informationen austauschen oder
KollegInnen kennenlernen, die ähnliche Interessen haben. Die
Einbindung von Social Media Plattformen wie Twitter, LinkedIn, oder
Facebook verstärkt die Kommunikation - insbesondere der Studierenden
untereinander: Schließlich geht es ja an der FH nicht nur ums Lernen
und Arbeiten, sondern auch um das Kennenlernen und Vernetzen mit
anderen Studierenden und Professoren.

"Noch nie war die Zusammenarbeit an unserer FH so einfach und so
produktiv wie heute", erklärt Michael Reiner. "In meinen
Lehrveranstaltungen nutzen schon alle Studierenden die neuen Lösungen
ganz selbstverständlich - und sie sind so optimal auf den
Arbeitsalltag in der Zukunft vorbereitet".

Weitere Informationen: http://www.fh-krems.ac.at und
http://www.microsoft.com/austria/education

Die Microsoft Österreich GmbH ist eine Tochtergesellschaft der
Microsoft Corporation/Redmond, U.S.A., des weltweit führenden
Herstellers von Standardsoftware, Services und Lösungen. Seit 1991
ist Microsoft mit einer eigenen Niederlassung in Wien vertreten, seit
2006 verfügt das Unternehmen zudem mit Vexcel Imaging über eine
F&E-Niederlassung in Graz. An beiden Standorten beschäftigt Microsoft
insgesamt rund 330 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Ziel ist es,
gemeinsam mit mehr als 5.000 heimischen Partnerunternehmen, Menschen
und Unternehmen zu ermöglichen, durch Software ihr volles Potenzial
auszuschöpfen.

Alle aktuellen Presseaussendungen sowie Bildmaterial unter:
www.microsoft.com/austria/presse und unter
www.twitter.com/MicrosoftAT.

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