Hilfswerk: Strasser als Präsident nicht mehr tragbar!

LAbg. Martin Huber fordert Rücktritt des Korruptionskaisers

St. Pölten (OTS) - Aufgrund der Lobbyistenaffäre ist Ernst Strasser für FP-LAbg. Ing. Martin Huber als Präsident des Hilfswerkes rücktrittsreif. Weiters sei diese Korruptionscausa ein Schlag ins Gesicht aller ehrenamtlichen Mitarbeiter dieser Organisation.

"Die Lobbyistenaffäre hat das wahre Gesicht des Ernst Strasser an den Tag gelegt, nämlich das eines skrupellosen Korruptionskaisers. Dieser einstige Vorzeigeziehsohn aus der NÖ Polit-Chefetage ist als Präsident des Hilfswerkes, einer Organisation, in der sich unzählige Freiwillige für das Wohl der Bevölkerung engagieren, nicht mehr tragbar. Ernst Strasser sollte wenigstens so viel Anstand besitzen und zurücktreten!", fordert der freiheitliche Abgeordnete.

Huber fordert auch eine lückenlose Durchleuchtung von Strassers Amtszeit als Hilfswerkpräsident.
"Wenn sich jemand in einer solchen Art und Weise wie Ernst Strasser um Schmiergelder von Lobbyisten bemüht, muss auch geprüft werden, ob es nicht verdeckte Geldflüsse zur ÖVP NÖ gegeben hat", so LAbg. Huber weiter.

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