Wiener ÖVP verlangt Sanierung von Altlasten und mehr Solarenergie-Förderung

Wien (OTS) - Im Rahmen einer Pressekonferenz am Montag forderte
die Wiener ÖVP eine europaweite Zusammenarbeit beim Thema Atomenergie sowie die sofortige Sanierung von Altlasten in Wien. Man habe bei der letzen Gemeinderatssitzung einen Antrag auf Verlängerung der Förderungen für Solarenergie eingebracht. Dieser sei jedoch abgelehnt worden. Die Haltung der Stadtregierung zu Solarenergie und erneuerbaren Energien sei daher "unglaubwürdig", kritisierte der Umweltsprecher der ÖVP Wien, GR Roman Stiftner. Ein weiterer Antrag, der bereits 2009 eingebracht worden sei, umfasse einen "Energieautarkieplan" für Wien und sei damals ebenfalls abgelehnt worden. Im Rahmen der nächsten Gemeinderatssitzung am 31. März, werde man diesen Antrag nun erneut einbringen, so Stiftner. Betreffend der Sanierung von Altlasten (Altablagerungen- und Standorte), forderte Stiftner, dass die "dringlichsten 21 innerhalb der nächsten zwei Jahre" saniert werden müssten. In Wien gebe es noch weitere zusätzliche 14.000 "Verdachtsflächen", die ebenfalls noch näher zu untersuchen wären. Bezüglich der Finanzierung gebe es von Seiten des Bundes finanzielle Zusagen, die bis zu 90 Prozent der Gesamtkosten betragen würden, schloss Stiftner.

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