Kössl: Spindelegger-Vorschlag ist Signal für mehr Sicherheit und Schutz für Österreichs Bevölkerung

Ausbildung zum Katastrophenschützer ist sinnvolle Alternative für junge Menschen

Wien, 20. März 2011 (ÖVP-PK) Zu den Ankündigungen von Außenminister Michael Spindelegger im "Kurier" und der "ORF-Pressestunde" erklärt ÖVP-Sicherheitssprecher Günther Kössl: "Der Vorschlag von Außenminister Spindelegger ist ein deutliches Signal für mehr Sicherheit und für den besten Schutz der österreichischen Bevölkerung. Nicht zuletzt durch die tragischen Ereignisse in Japan wird uns wieder vor Augen geführt, wie wichtig die Gewährleistung von professionellem und umfassendem Katastrophenschutz ist." Der Vorschlag von Außenminister Spindelegger sieht vor, den Katastrophenschutz als zusätzliche Wahlmöglichkeit zu Bundesheer und Zivildienst einzuführen. "Die Ausbildung zum Katastrophenschützer ist eine sinnvolle Alternative für junge Menschen, bei der sie einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft leisten könnten. Dadurch würde auch die Motivation der jungen Männer deutlich gestärkt, da jeder Dienst zu einem 'Wunschdienst' mutieren würde", so Kössl. ****

"Dieser Vorschlag ist der deutliche Beweis, dass sich die ÖVP mit der Sicherheit Österreichs und der Zukunft des Bundesheeres intensiv auseinandersetzt. Nachdem Innenministerin Maria Fekter und Außenminister Michael Spindelegger erfolgreich über die Sicherheitsstrategie verhandelt haben, machen sie nun den nächsten logischen Schritt - nämlich die Umsetzung der notwendigen Bundesheer-Reform. Durch diese Vorgehensweise wird sichergestellt, dass Österreich in Zukunft das beste Bundesheer zur Verfügung hat, um die Primäraufgaben Landesverteidigung, Auslandseinsätze und Katastrophenschutz bestmöglich zu erfüllen", so Kössl und abschließend: "Während andere nicht-nachvollziehbare Zahlen und Fakten präsentieren, macht die ÖVP seriöse und realistische Vorschläge, die den Österreichern mehr Schutz und Hilfe garantieren."

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