FP-Hammer: Wiener Wohnen klagt im 22. Bezirk Mieter brutal

Körberlgeld für rote Rechtsanwälte?

Wien (OTS) - In letzter Zeit häufen sich die Beschwerden von Mietern mehrerer Gemeindebauten in Donaustadt, dass Kontrollore der Gemeinde Wien Tag und Nacht durch die Wohnhausanlagen schleichen und Fahrzeuge, die im Zuge von Ladetätigkeiten für kurze Zeit innerhalb der Anlage stehen, fotografieren und melden. Kurze Zeit später flattern den Besitzern, die oft Mieter in dieser Anlage sind, Besitzstörungsklagen von Rechtsanwälten im SPÖ-Dunstkreis mit saftigen Strafen von bis zu 2.000 Euro ins Haus, berichtet FPÖ-BvStv. Werner Hammer und kritisiert diese Mieterabzocke scharf.

Besonderes Ziel der städtischen "Hofwarte" sind auch Dienstleister wie etwa Möbelfirmen, die an die Mieter Einrichtungsgegenstände liefern. Dier SPÖ lässt im großen Stil abcashen, die Mieter sind zu Recht empört. Hier holt sich Wiener Wohnen allein im 22. Bezirk ein jährliches Köberlgeld von mehreren Hundertausend Euro, so Hammer.

Die SPÖ-nahen Rechtsanwälte verdienen sich damit eine goldene Nase, während die ohnehin schon unter den hohen Mieten stöhnenden Bewohner oft nicht wissen, wie sie Essen und Kleidung für ihre Kinder besorgen sollen. "Sehr sozial, Herr Bezirksvorsteher Scheed! - überaus menschlich, Herr Wohnbaustadtrat Ludwig!", meint Hammer.

Die SPÖ muss sofort die Bremse ziehen und diesem "Raubrittertum" ein Ende bereiten. Es gäbe für die "Gemeindebausheriffs" wahrlich genug andere Arbeit. Sie könnten zum Beispiel einmal darauf schauen, dass sich auch alle Mieter "mit Migrationshintergrund" an die Hausordnung halten und nicht weiter ostanatolische Sitten in den Gemeindebau bringen, betont Hammer. (Schluss)otni

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