FPK-Ragger: Uwe Scheuch hatte mit Geschäften der Connect Werbeagentur nichts zu tun

Einseitige Berichterstattung der Kleinen Zeitung

Klagenfurt (OTS) - "Nach der heutigen Berichterstattung der
Kleinen Zeitung muss man wohl endgültig davon ausgehen, dass objektive Berichterstattung in der Kleinen Zeitung nur mehr als Fremdwort empfunden wird", erklärt FPK-Landesrat Mag. Christian Ragger. Wie sonst könne man sich erklären, dass die Tatsache, dass es Geldtransfers von amtierenden SPÖ-Regierungsmitglieder über den Umweg der KTZ und der Kärntner Druckerei zur Abdeckung von Verlusten in die SPÖ-Parteikasse gegeben hat, mit keiner einzigen Zeile erwähnt werde, während man hingegen nichts unversucht lasse, FPK-Parteiobmann Uwe Scheuch in ein schlechtes Licht zu rücken und aus Gerüchten und Halbwahrheiten einen Schein-Skandal zu konstruieren.

Ragger weist darauf hin, dass nämlich die Faktenlage eine völlig andere Sprache spreche. So habe Uwe Scheuch nach Aufkommen der Vorwürfe gegen die Connect Werbeagentur sofort gehandelt und die Agentur stillgelegt. Außerdem werde eine externe Prüfungskommission aus unabhängigen Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern sämtliche Rechnungen, Verträge und Aktivitäten der Connect Werbeagentur kontrollieren, um die Unterstellungen der letzten Tage aufzuklären. Zudem werde die FPK eine außerordentliche Rechnungshof-Prüfung der Finanzgebarungen aller im Kärntner Landtag vertretenen Parteien beantragen. Abgesehen davon sei die Connect zu einem Zeitpunkt gegründet worden, als nicht Uwe Scheuch, sondern Stefan Petzner der Partei als geschäftsführender Landesparteiobmann vorgestanden sei. "Uwe Scheuch war nie in die Aktivitäten der Connect Werbeagentur involviert. Anstatt diesen Umstand zu akzeptieren, werden manche Medien nicht müde, ihn zu kriminalisieren. Doch glücklicherweise leben wir in der Demokratie und nicht wie es sich die Kleine Zeitung wünscht in einer Mediendiktatur. Die Menschen in Kärnten durchschauen das perfide Spiel des kleinformatigen Blättchens und bilden sich selbst ihre Meinung", so Ragger abschließend.

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