FPK-KO Scheuch: WK-Präsident Pacher soll vor der eigenen Haustüre kehren

Klagenfurt (OTS) - "Immer wenn es darum geht, die Freiheitlichen
zu diffamieren, zu beschimpfen und tief im Schmutz zu wühlen, zaubern die Medien gerne den alternden Kärntner Wirtschaftskammerpräsidenten Franz Pacher aus Hut. Doch dieser soll lieber vor der eigenen Haustüre kehren. Denn Pacher, der gegen Kritiker in der Wirtschaftskammer mit eiserner Faust und knallharter Art und Weise vorgeht, um seinen wackelnden Sessel zu sichern, hat - glaubt man Gerüchten - selbst einigen Erklärungsbedarf", sagt FPK-Klubobmann LAbg. Kurt Scheuch angesichts der jüngsten Aussagen des Wirtschaftskammer-Präsidenten.

So würden sich nach wie vor hartnäckige Gerüchte halten, die im Zusammenhang mit Pachers eigenem Unternehmen stehen. Darüber hinaus solle Pacher auch dubiose Verhältnisse in Fußballvereinen, die wiederum von seinem damaligen Schwiegersohn geleitet wurden, mitgesteuert haben. Fakt sei es auch, dass Pacher ein Freund und Berater von Gaby Schaunig gewesen sei und nie einen Hehl daraus gemacht habe, dass er im Zweifelsfall die FPK-ÖVP- Koalition in Kärnten ablehne. Auch sei es nichts Neues, dass Pacher gerne seinen eigenen Parteiobmann Martinz anschütte. "Pacher versucht nach alt bewährten Rezepten die erfolgreiche Kärntner Politik zu beschädigen, um selbst ins Rampenlicht zu kommen. Der selbst ziemlich unerfolgreiche Wirtschaftler Pacher soll sich für sein Verhalten schämen", so Scheuch abschließend.

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