FP-Gudenus: Völlig verfehlte Wirtschaftspolitik der SPÖ in Wien

Selbstbeweihräucherung in Rust kann Fakten nicht wegleugnen

Wien (OTS/fpd) - "Rund zehn Prozent Arbeitslose und zusätzlich 23.178 Menschen in Schulungen sind kein Ruhmesblatt", kontert Wiens FP-Klubchef Johann Gudenus auf die Lobhudelei von Finanzstadträtin Renate Brauner für ihre eigene Politik. 300 Millionen Euro will die Stadt nach der Schuldenexplosion im Jahr 2010 heuer einsparen. "Fast die Hälfte davon entfallen auf kommunale Investitionen, die besonders arbeitsplatzwirksam sind", berichtet Gudenus. Auch die Wirtschaftsförderung für Klein- und Mittelbetriebe wird gekürzt. Dafür sind die Gebühren und Tarife in den vergangenen fünf Jahren kräftig gestiegen - etwa Kanalgebühr plus 35%, Kurzparkscheine plus 50%, Müllgebühr plus 27%. Dazu kommt noch die Preistreiberei durch Wien Energie, einem Betrieb, der zig Millionen Gewinn macht, bei Strom und Gas. In den vergangenen fünf Jahren stiegen die Stromtarife um 20%, jene für Gas gar um 29%. Und ab April wird Gas noch einmal um knapp zehn Prozent teurer. "Das Belastungspaket der vergangenen fünf Jahre kostet eine Wiener Familie fast 100 Euro pro Monat", ärgert sich der Klubobmann, "das in Rust als großartigen Erfolg zu verkaufen, das ist eine bodenlose Frechheit!" (Schluss)

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