VP-Marek ad Schicker: SPÖ Bildungspolitik bedeutet schlichtweg Missmanagement auf Kosten der Kinder

Wien (OTS) - "Dass SPÖ Klubobmann Schicker die Bildungspolitik der ÖVP kritisiert, kommt einer Farce gleich. Schließlich ist es die Wiener SPÖ, die mitten im laufenden Schuljahr 160 Lehrerdienstposten im Wiener Pflichtschulbereich streicht. Die SPÖ zeigt hier ihr wahres Gesicht. Erst vergibt der Wiener Stadtschulrat zu viele Dienstposten, dann müssen die Wiener Schülerinnen und Schüler darunter leiden, weil die Verantwortlichen der SPÖ mitten im Schuljahr einfach Lehrerposten streichen, um Kosten einzusparen", so die Klubobfrau der ÖVP Wien, LAbg. Christine Marek, zu den Aussagen des SP-Klubobmannes Schicker.

Wenn während des laufenden Schuljahres unverbindliche Übungen sowie Stundensupplierungen gestrichen, Lerngruppen zusammengelegt und die Wiener Schulen auf Notbetrieb umgestellt werden und die Schüler auf wichtige Lerninhalte verzichten müssen, dann werden die Auswirkungen der SPÖ-Bildungspolitik einmal mehr spürbar. "Obwohl das Land Wien über 2,5 Millionen Euro an Rücklagen für Bildungsmaßnahmen verfügt, weigert sich der verantwortliche Bürgermeister Häupl, dieses Geld in die dringend benötigten Lehrerposten zu investieren", kritisiert Marek, die in diesem Zusammenhang auf die laufende Unterschriftenaktion der ÖVP Wien gegen die Streichung der angesprochenen Lehrerdienstposten hinweist.

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