FPK-Pressedienst: Klarstellung zur Schmutzkübelkampagne im Zusammenhang mit der Connect Werbeagentur

Klagenfurt (OTS) - Zur neuerlichen Schmutzkübelkampagne gegen die freiheitliche Gesinnungsgemeinschaft im Zusammenhang mit der Connect Werbeagentur stellt die FPK folgendes klar:

Die in den Medien im Zusammenhang mit der Connect Werbeagentur geäußerten Vorwürfe sind nichts anderes als ein weiterer Skandalisierungsversuch gegen die Freiheitlichen.

Unter dem Motto "Täglich grüßt das Murmeltier" wird in bestimmten Medien ständig versucht, mit zum Teil alten, zum Teil erfundenen und zum Teil falschen Vorwürfen permanent "Skandale" gegen uns zu konstruieren.

Die Connect Werbeagentur ist zwar ein im Eigentum der FPK stehendes, aber vollkommen selbstständiges privatwirtschaftliches Unternehmen, das sich weder finanz- noch strafrechtlich je etwas zuschulden kommen hat lassen.

Die Connect Werbeagentur hat völlig korrekt gehandelt und ist jährlich von Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern sowie dem Finanzamt geprüft worden, die das ganze Wirtschaftsgebaren der Connect Werbeagentur als für in Ordnung bestätigt haben.

Alle Vorgänge der Connect Werbeagentur sind legal abgelaufen, und es wurde nie etwas verheimlicht oder unter den Teppich gekehrt.

Es hat seitens der Connect Werbeagentur niemals eine Einflussnahme auf ein Regierungsmitglied oder auf andere öffentliche Vergabestellen, die mit Auftragsvergaben betraut sind, gegeben. Es haben auch keine Interventionen für Geschäftspartner bei der Landesregierung stattgefunden.

Die Gründung einer solchen Werbeagentur ist völlig legitim.

Auch bei anderen Parteien sind Firmengründungen und Firmenbeteiligungen üblich. Als Beispiele seien das dichte Firmenbeteiligungsgeflecht der SPÖ Wien und die bis vor Kurzem vorhandene Beteiligung der SPÖ Kärnten an der Kärntner Tageszeitung und der Kärntner Druckerei genannt.

Die FPK sieht daher einer Überprüfung der Connect Werbeagentur gelassen entgegen und wird sich sogar aktiv daran beteiligen, denn es wird sich rasch herausstellen, dass sich sämtliche Vorwürfe in Luft auflösen.

Allerdings fordert die FPK von den Medien, dass die gleichen Maßstäbe auch an die anderen Parteien angelegt werden.

Dass eine solche Gleichbehandlung der FPK mit anderen Parteien bisher oft nicht der Fall war, zeigen die jüngsten Vorgänge rund um FPK-Landesparteiobmann Uwe Scheuch: SPÖ-Landeshauptfrau Gabi Burgstaller intervenierte beispielsweise mehrfach massiv für die Erlangung einer Staatsbürgerschaft für den Russen Igor Vidyaev. Trotz nachgewiesenen Geldflüssen an den Verein der Osterfestspiele, dessen Vorsitz Burgstaller inne hatte, sowie Interventionsschreiben und persönlichem Treffen auch mit Bundeskanzler Faymann, wurde das Verfahren gegen Burgstaller nach wenigen Wochen eingestellt. Bei Uwe Scheuch werden hingegen alle Register gezogen, obwohl es weder einen Kontakt zu einem Investor, noch eine Intervention für eine Staatsbürgerschaft, noch irgendwelche Geldflüsse gegeben hat.

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