SPÖ-Kaiser übt heftige Kritik am FPK "part of the system"

Klagenfurt (OTS) - Ausbeutung der Kärntner Steuerzahler durch FPK muss mit Neuwahlen Ende bereitet werden. Versuch aufgeflogene Parteienfinanzierung verstorbenem LH Haider in Schuhe zu schieben, ist letztklassig!

"Es ist höchste Zeit, Kärnten aus dem Würgegriff der FPK zu befreien", ruft der Vorsitzende der SPÖ-Kärnten, LHStv. Peter Kaiser, FPK und ÖVP auf, den Weg für von der SPÖ geforderte Neuwahlen endlich frei zu machen.

Mit jedem Tag werde deutlicher, dass die Kärntnerinnen und Kärntner von der FPK zu deren Vorteilnahme zur Kasse gebeten, ja regelrecht ausgebeutet werden. "5 bis 10 Prozent verlangte Provisionszahlungen direkt für die jetzt blaue Parteikasse, 30 prozentige Steuergeld-Prämien für eine "Verbindungs"-Agentur eines freiheitlichen Landtagsabgeordneten - das ist beim FPK offensichtlich "part of the system", stellt Kaiser fest. Dabei dürfte das Ende der Fahnenstange an blauen Skandalen noch längst nicht erreicht sein.

Bemerkenswert dabei sei, der wechselseitige Versuch von FPK und BZÖ ihrer einstigen Ikone, dem verstorbenen Landeshauptmann Jörg Haider, die Verantwortung für ihre unglaublichen, moralisch, rechtlich und ethischen mehr als fragwürdigen part of the game-Geschäfte zuzuschieben.

"Der Tag der Abrechnung wird kommen. Im Interesse der Kärntnerinnen und Kärntner sollte er besser heute als morgen kommen. Der Wahltag wird dann zum Zahltag für die FPK, die die Rechnung für ihre übel riechenden Geschäfte präsentiert bekommen werden. Die SPÖ fürchtet sich jedenfalls nicht vor Neuwahlen, wie das bei FPK und ÖVP der Fall ist", so Kaiser abschließend.

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