FP-Gudenus: Reform von Wiener Wohnen ist ein Scherz

Mehr SP-Parteisoldaten im Gemeindebau sind keine Lösung

Wien (OTS/fpd) - "Die SPÖ hat dafür gesorgt, dass viele Gemeindebauten zu Migranten-Ghettos verkommen sind, in denen die wenigen verbliebenen autochthonen Wiener völlig entrechtet sind", berichtet Wiens FP-Klubchef Johann Gudenus. Als Beispiel nennt er etwa die Anlage Am Schöpfwerk in Meidling, in welcher der Anteil an Migranten mehr als 60 Prozent beträgt. "Dort hört man nur selten ein deutsches Wort, weil sich die autochthonen Wiener kaum noch aus ihren Wohnungen heraus trauen", so Gudenus. Die Folge: eine massive Unzufriedenheit und ebensolche Wahlverluste für die Roten. "Und was ist die großartige Lösung der SP-Regierer? In 38 neuen sogenannten Stützpunktzentren werden rote Parteisoldaten in Gemeindebauten angesiedelt, welche die Bewohner wieder auf Linie bringen sollen", ärgert sich der Klubchef. Es gehe aber darum, die Probleme in den Gemeindebauten zu entschärfen. "Es ist ein Privileg, eine günstige Gemeindewohnung zu bekommen. Da kann man wohl von den Migranten ein Mindestmaß an Deutschkenntnissen verlangen. Erst diese ermöglichen, dass die Mieter Unstimmigkeiten ausräumen können", erklärt Gudenus. Und er bringt seine Forderung auf den Punkt: "Ohne Deutschkenntnisse gemäß dem Europäischen Standard A2, das sind ohnedies nur 500 bis 900 deutsche Wörter, darf man keine Gemeindewohnung bekommen!" (Schluss)

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