FP-Hammer: Indischer Mieter terrorisiert Hausgemeinschaft

Integration nach wie vor ein Fremdwort

Wien (OTS) - In der Sprechstunde wandte sich ein verzweifelter Hausbesitzer aus Donaustadt an FPÖ-Bezirksvorsteher-Stellvertreter Werner Hammer. Auf mehreren Seiten hatte er seit 2003 chronologisch aufgelistet, wie ein indischer Mieter seines Zinshauses die übrigen Parteien nach allen Regeln der Kunst terrorisiert. Dieser betreibt im Erdgeschosseine Pizzeria und hält sich dabei weder an Auflagen oder Vorschriften.

Das eigentlich als Imbiss angemeldete Gassenlokal ist nun eine florierende Lieferfirma für sämtliche Arten von Speisen, was jedoch niemanden zu interessieren scheint. Extreme Geruchsbelästigung, Schreien, laute Musik sowie die Bedrohung von Mitbewohnern sind an der Tagesordnung, berichtet Hammer.

Tagtäglich sei die Hauseinfahrt durch Lieferfahrzeuge verstellt. Mittlerweile wurde von den Eigentümern schon die dritte Kündigungsklage eingebracht. Die vorangegangene Klagen und Anzeigen sind im Sand verlaufen, so dass sich die Hausbesitzer von den öffentlichen Stellen im Stich gelassen fühlen, erklärt Hammer.

Hier dürfte sich der Migrationshintergrund des Mieters "bezahlt" machen, wird er doch von den Behörden als Opfer und der Hausbesitzer als "Querulant" hingestellt. Diese Vorgangsweise ist leider bezeichnend für Wien und wird von der rotgrünen Koalition nach Kräften unterstützt, so Hammer und kündigt weitere Schritte der FPÖ im Interesse der Eigentümer an. (Schluss)otni

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