Heinzl/Lapp: ÖBB-RH-Unterausschuss untersucht Folgeerscheinungen der ÖBB-Strukturreform 2003

Sanierung unter SPÖ-Verantwortung begonnen

Wien (OTS/SK) - Die Probleme und Folgen der Strukturreform 2003, durch die vieles in den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) schiefgelaufen ist, werden im Rechnungshof-Unterausschuss zur ÖBB untersucht, der heute seine Tätigkeit aufnimmt, erklärten SPÖ-Verkehrssprecher Anton Heinzl und SPÖ-Rechnungshofsprecherin Christine Lapp am Mittwoch gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. "Wir werden alles genau prüfen und untersuchen. Festgehalten werden muss, dass die Misswirtschaft unter FPÖ- und BZÖ-Ministern und von ihnen eingesetzten Parteigängern verursacht wurde", betonten Lapp und Heinzl. ****

300 Millionen Euro Spekulationsverluste, eine Aufblähung des Managements, die ihresgleichen sucht, fragwürdige Immobiliengeschäfte und ein exorbitanter Anstieg bei den Zwangspensionierungen, so schaut die traurige Bilanz der Zeit von 2003 bis 2006 aus. Nach der Periode des Missmanagements und der Geldverschwendung wurde mit einer neuen Struktur und verschlanktem Management die Sanierung des Unternehmen in die Wege geleitet", so die SPÖ-Abgeordneten.

Den Abgeordneten von FPÖ und BZÖ müsse immer wieder in Erinnerung gerufen werden, wer für die Misswirtschaft in diesem wichtigen Staatsunternehmen die politische Hauptverantwortung trage, so Heinzl und Lapp zu Beginn des RH-Unterausschusses. (Schluss) mb/sl/mp

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