JVP-Kurz: Sinnlose Grenzeinsätze und Chaos stoppen, dafür Reformen einleiten!

Darabos verschwendet Zeit für Populismus und interne Intrigen - notwendige Reformen bleiben auf der Strecke

Wien, 14. März 2011 (ÖVP PD) „Seit 4 Jahren ist Norbert Darabos Verteidigungsminister: Anstatt Reformen bekommen wir aber nur sinnlose, teure Grenzeinsätze, Chaos und Rekruten, die ihre Zeit als Systemerhalter absitzen müssen. Damit muss nun Schluss sein!“, fordert Sebastian Kurz, Bundesobmann der Jungen ÖVP. „Darabos verspielt nicht nur Zeit junger Menschen, sondern auch viel Geld, das entweder in Reformen des Bundesheeres investiert werden sollte oder in andere wichtige Bereiche, in denen Geld fehlt", kritisiert Sebastian Kurz. Mit Ende des Grenzeinsatzes beispielsweise kann man 20 Millionen Euro pro Jahr einsparen und diese sinnvoller
einsetzen. ****

Aus Sicht der Jungen ÖVP müssen endlich wieder Entscheidungen getroffen werden, die langfristig etwas bringen und nicht den
Jungen in ein paar Jahren auf den Kopf fallen. So eine Entscheidung ist für die Junge ÖVP auch beim Bundesheer notwendig: "Die Wehrpflicht zu erhalten ist langfristig die einzig sinnvolle Entscheidung - wir brauchen Reformen, um ein Bundesheer zu
schaffen, bei dem junge Menschen einer sinnvollen Beschäftigung nachgehen und etwas für das Leben lernen und nicht unnötig Grenzen bewachen", so Sebastian Kurz. "Anstatt dass Darabos populistisch
die Abschaffung der Wehrpflicht fordert und Zeit für interne Intrigen und Attacken gegen Entacher verschwendet, sollte er seinen Pflichten als Bundesminister endlich nachkommen, Reformen einleiten und Fossile wie den Grenzeinsatz im Burgenland stoppen", fordert Sebastian Kurz abschließend.

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