FPK-KO Kurt Scheuch: Gesundheitsreferent Kaiser fehlt jegliche Sachkompetenz

Klagenfurt (OTS) - "Nur weil man Dummheiten oft von sich gibt, gewinnen sie nicht an Wahrheitsgehalt", zeigt sich Kabeg-Aufsichtsratsvorsitzender FPK-Klubobmann Ing. Kurt Scheuch über die heutigen Aussagen von Gesundheitsreferent Peter Kaiser verärgert. "Das Kärntner Kabeg-Gesetz ist für Österreich richtungsweisend, der Verfassungsgerichtshof wird es nicht aufheben und man kann das Kärntner Kabeg-Gesetz schon gar nicht für behauptete Probleme im Gesundheitswesen verantwortlich machen", erklärt Scheuch. Da würde schon eher eine vertiefte Diskussion über die Fehler und Nichterledigung von Problemen aus der Vergangenheit notwendig sein.

Wenn man in Kärnten eine Standortgarantie und die hohe Qualität der Spitäler sichern möchte, so sei das Kabeg-Gesetz geradezu eine Notwendigkeit. "Eigentlich ist es eine unwürdige Diskussion, wenn ein Gesundheitsreferent innerhalb von zwei Jahren nicht mehr an Vorschlägen von sich gibt, als das Kabeg-Gesetz ohne jeglichen fachlichen Hintergrund zu geiseln, kritisiert Scheuch. Der Gesundheitsreferent täte besser daran, endlich vernünftige Arbeit und Vorschläge auf den Tisch zu legen, anstatt ähnlich einer tibetanischen Gebetsmühle Gerüchte über das Kärntner Gesundheitswesen zu verbreiten. (Schluss)

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