FPK sammelte 12.100 Unterschriften für Beibehaltung von Bundesheer und Wehrpflicht

Klagenfurt (OTS) - 12.100 Kärntnerinnen und Kärntner haben bis dato die Petition der Freiheitlichen in Kärnten zur Beibehaltung der allgemeinen Wehrpflicht und Aufrechterhaltung des Bundesheers unterschrieben. Dies gab FPK-Obmann DI Uwe Scheuch heute bekannt. "Jede einzelne der 12.100 Unterschriften für unsere Petition ist ein Nein zum Darabos-Plan. Das österreichische Bundesheer ist wichtig für die Landesverteidigung, für den Zivildienst, aber - und das belegen leider jüngste Beispiele - auch für den Katastropheneinsatz", so Scheuch. Er sei gespannt, ob es die Bundesregierung tatsächlich auf die Nagelprobe einer direkten Mitsprache der Bevölkerung ankommen lassen werde. "Der populistische Schmäh der SPÖ beginnt zu bröckeln, weil immer mehr Leuten klar wird, welche Grauslichkeiten tatsächlich hinter dem Darabos-Plan stecken."

Das Bundesheer müsse zweifelsohne modernisiert werden, aber die Beendigung der allgemeinen Wehrpflicht würde ungeahnte, auch wirtschaftliche Probleme, für weite Teile der Bevölkerung bedeuten. Nicht umsonst würden sich immer mehr SPÖ-Funktionäre gegen den Plan der SPÖ stellen, das Bundesheer - und damit unzählige Kasernenstandorte - aufzulösen, erklärt Scheuch mit Verweis auf dementsprechende Aussagen des 2. Landtagspräsident SPÖ-LAbg. Schober oder des Spittaler SPÖ-Bürgermeisters Köfer. "Die Bundesregierung muss den wahnwitzigen Plan des SPÖ-Verteidigungsministers stoppen -und Darabos zurücktreten", schließt Scheuch.

(Schluss/le)

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