BZÖ-Bucher: Lehrer sollen nicht weniger, sondern mehr Zeit in der Klasse verbringen

Forderung der schwarzen Arbeitsverweigerer ein halblustiger Faschingsscherz

Wien (OTS) - "Die Forderung der Lehrergewerkschaft, die Lehrer sollen eine Stunde weniger in der Klasse stehen und zwei Stunden weniger arbeiten, kann nur als halblustiger Faschingsscherz verstanden werden. Da kann man nur gespannt sein, mit welchem Vorschlag die schwarzen Arbeitsverweigerer als nächstes aufhorchen lassen, vielleicht mit dem Wunsch nach einer eigenen Unterrichtszulage", so BZÖ-Bündnisobmann Klubobmann Josef Bucher.

Bucher fordert, dass die Lehrer nicht weniger, sondern mehr Zeit in der Klasse verbringen sollen. "Auch die Lehrer müssen sich von der Früh weg bis am Nachmittag in der Schule aufhalten und vor Ort ihre Arbeit verrichten. Dafür sollen an den Schulen Arbeitsplätze eingerichtet werden. Was von jedem Arbeitnehmer in einem 40-Stundenjob gefordert wird, wird man wohl auch von den Lehrern verlangen dürfen", so der BZÖ-Chef.

Der Bündnisobmann bedauert, dass mit dieser leidigen Diskussion der schwarzen Blockierer wieder einmal die fleißigen Lehrerinnen und Lehrer diskreditiert werden. "Und nur, weil schwarze Gewerkschaftsbonzen glauben, ihre ungerechtfertigten Privilegien von vorgestern mit Zähnen und Klauen verteidigen zu müssen. Das BZÖ fordert: Leistung muss ich wieder lohnen. Daher mehr Arbeit und Einsatz, aber dafür auch höhere Einstiegsgehälter für Lehrer", betont Bucher.

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