Rolltreppen: Wiener Linien intensivieren Prävention

Leichtsinn und Unaufmerksamkeit als häufigste Unfallursachen

Wien (OTS) - Die Wiener Linien intensivieren die Präventionsarbeit zur Unfallvermeidung auf Rolltreppen. Die mehr als 340 Rolltreppen im Netz der Wiener Linien werden täglich von hunderttausenden Menschen benutzt. Vor allem aufgrund von Leichtsinn und Unaufmerksamkeit kommt es dabei zu kleinen und großen Unfällen.

Erst letzte Woche starteten die Wiener Linien eine Kampagne mit Sicherheitsvideos auf den Infoscreens in U-Bahn-Stationen und im Internet. "Wir werden die Bewusstseinsbildung weiter verstärken. Die Wiener Linien unterstützen die Passagiere, sich sicher zu verhalten", so Wiener-Linien-Geschäftsführer Michael Lichtenegger.

Am Sonntagabend hatte sich ein Zehnjähriger in der U3-Station Johnstraße verletzt. Der Bub, der offenbar ohne erwachsene Begleitperson unterwegs war, sprang vom Handlauf auf die Rolltreppenstufen, stürzte auf der Rolltreppe und wurde mit einer Rissquetschwunde ins AKH gebracht.

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