FPÖ fordert Rücktritt der Frauenministerin

Hofer: "Blockadepolitik auf dem Rücken von Trennungsopfern ist skandalös." - FPÖ-Vizebundesparteiobmann Norbert Hofer fordert den Rücktritt von Heinisch-Hosek

Wien (OTS) - Die FPÖ fordert aufgrund der Blockadepolitik der SPÖ-Frauen in Sachen Gemeinsame Obsorge den Rücktritt von Frau Heinisch-Hosek als Frauenministerin.

FPÖ-Vizebundesparteiobmann Norbert Hofer: "Wer jetzt immer noch nicht erkennt, dass die Weigerung zur Umsetzung der Gemeinsamen Obsorge eine Haltung von vorvorgestern ist, dem kann schwer geholfen werden. Frau Hosek vertritt eine Geisteshaltung, die längst in die Jahre gekommen ist und in etwas so aktuell ist wie das Kommunistische Manifest. Die Dame ist gut beraten, ihren Platz für eine Frau zu räumen, die nicht ganz so fern vom Alltag der Menschen im Land beheimatet ist."

Hofer spricht sich vehement für die Umsetzung der gemeinsamen Obsorge aus und wundert sich in diesem Zusammenhang auch darüber, dass die neue Familienstaatssekretärin aus Tirol dazu bisher nicht in Erscheinung getreten ist.

Hofer: "Möglicherweise ist der Frau Staatssekretär nicht bewusst, dass wir seit Monaten eines der drängendsten Probleme in der heimischen Familienpolitik diskutieren. Ich erwarte mir daher eine klare Stellungnahme und ihren Einsatz an der Seite der Justizministerin."

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
Tel.: 01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at

http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0001