wien.at-TV: Bildung, Apps und Frauentag

Wien (OTS) - wien.at-TV informiert wöchentlich über die aktuellsten Entwicklungen in Wien. Alles was sich in der Stadt Neues tut, ist hier in ein paar Minuten zu sehen. Diese Woche: Das umfassende Angebot der Wiener Volkshochschulen, der erfolgreiche wien.at-App und 100 Jahre Frauentag.

Menschen durch Bildung stärken, das haben sich die Wiener Volkshochschulen (VHS) zum Ziel gemacht. An 50 Standorten Wiens werden rund 15.000 Kurse angeboten. Nun gibt es stark verbilligte Angebote für MobilpassbesitzerInnen: Menschen mit geringem Einkommen können viele Kurse der Wiener Volkshochschulen für nur einen Euro pro Stunde besuchen. Die Auswahl ist groß: Sprachkurse, Bewegungskurse aber auch Qualifikationen für den Beruf, wie zum Beispiel EDV-Kurse stehen am Programm. Auch besteht die Möglichkeit, Schulabschlüsse nachzuholen. Das reicht vom Pflichtschulabschluss bis zur Berufsreifeprüfung und damit die Möglichkeit Universitäten zu besuchen. Als weitere Säule gibt es zahlreiche Angebote für MigrantInnen. Das Bildungsangebot der VHS soll möglichst für alle offen sein, unabhängig von der Einkommenssituation und dem sozialen Hintergrund.

Ein Erfolg: die wien.at- App

Seit wenigen Wochen wird die digitale Version der Stadtzeitung wien.at auch auf mobilen Endgeräten wie I-Pad, I-Phone oder I-Pad-Touch angeboten. Jeden Monat gibt es die Zeitung wien.at künftig auch zum Nachlesen auf diesen Geräten, angereichert mit Videos, Bildergalerien und PDF-Dokumenten. Die wien.at-App kann kostenlos aus dem App-Store heruntergeladen werden. Mit der App-Version sind Interessierte immer am neuesten Stand, Fotos und Filme werden mit Inhalten der wien.at-Zeitung verknüpft. Man hat also mehr Wissen, mehr Information und mehr Service zur Verfügung.

100 Jahre Frauentag, alles bestens?

Alles begann vor 100 Jahren mit der Einforderung des Wahlrechtes für Frauen. Frauen demonstrierten und machten lautstark auf ihre Benachteiligungen aufmerksam. Heute hat sich Grundlegendes verändert, trotzdem gibt es noch immer ein Ungleichgewicht in vielen Bereichen und neue Herausforderungen. Themen sind unter anderem die Einkommensschere zwischen Frauen und Männern, das Ungleichgewicht bei der Verteilung von Führungspositionen, Halbe- Halbe im Haushalt und eine faire Aufteilung der Kinderbetreuung. Politisches Ziel ist es nun, raus aus einer Unverbindlichkeit an Forderungen zu kommen. Noch stärker soll innerhalb der Stadtverwaltung eine Vergabe von öffentlichen Dienstleistungsaufträgen an die Frauenförderung gekoppelt werden. Das heißt: Betriebe, die einen Auftrag von der Stadt wollen, müssen sich bereit erklären, in ihrem Unternehmen Frauen fördernde Maßnahmen zu setzen.

Veranstaltungstipp: Frauen-Großdemo am 19.3., ab 14.00 Uhr am Schwarzenbergplatz über den Ring mit einer Abschlusskundgebung vor dem Parlament. (Schluss) fle

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