FVMI: Tägliche Preissenkungen an Tankstellen sind gesetzeskonform und bestätigen den harten Wettbewerb

ÖAMTC-Vorwürfe gehen ins Leere

Wien (OTS) - Die heute vom ÖAMTC erhobenen Vorwürfe der mehrmals täglichen Preisänderungen - gemeint sind offenbar Preissenkungen -entbehren jeglicher Grundlage. Zum einen hat der ÖAMTC selbst die Einführung der sogenannten Spritpreis-Verordnung gefordert, zum anderen profitieren in erster Linie die Autofahrer von den Preissenkungen. Mehrmalige Preisänderungen sind Ausdruck des harten Wettbewerbs, der sich vor allem im europäischen Spritpreisvergleich bemerkbar macht. Trotz hoher Steuern liegen die österreichischen Kraftstoffpreise seit Jahren konstant unter dem EU-Durchschnitt.

"Es ist absurd, dass gerade eine Interessensvertretung der Autofahrer die Abschaffung des täglichen Preiskampfes an den österreichischen Tankstellen fordert. Mehrmalige Preissenkungen pro Tag zeigen, wie hart umkämpft der Kraftstoffmarkt ist. Die Mineralölunternehmen waren von Beginn an gegen die Spritpreis-Verordnung, halten sich aber selbstverständlich an die gesetzlichen Vorgaben", sagt Dr. Christoph Capek, Geschäftsführer des Fachverbandes der Mineralölindustrie.

Hinzu kommt, dass die aktuelle Spritpreis-Verordnung erst mit Jahreswechsel vom Wirtschaftsministerium (BMWFJ) verlängert wurde.

Über den FVMI
Der Fachverband der Mineralölindustrie (FVMI) ist eine bundesweite Fachorganisation im Bereich der Wirtschaftskammer Österreich und als gesetzliche Interessenvertretung Bindeglied zwischen Wirtschaft und Öffentlichkeit. Mitglieder sind österreichische Unternehmen, die Rohöl aufsuchen und fördern (upstream), in Pipelines transportieren (midstream) und in eigenen oder konzernverbundenen Raffinerien verarbeiten sowie Mineralölprodukte vertreiben (downstream).

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