Klarstellung der FPK zur Berichterstattung über den geplanten Strafantrag gegen LPO Uwe Scheuch

Klagenfurt (OTS) - Da in sämtlichen Medien in der Abhör-Causa von Landesparteiobmann LHStv.Uwe Scheuch immer wieder Fehler in der Berichterstattung auftauchen, stellen die Freiheitlichen in Kärnten klar:

1) LHStv. Uwe Scheuch trat nie mit einem russischen Investor in Kontakt (es hat daher auch niemals ein Telefongespräch stattgefunden).
2) Der langjährige Mitarbeiter von Peter Westenthaler, Kurt L., zeichnete ein Gespräch mit LHStv. Uwe Scheuch mittels Abhörgerät auf. 3) Es ist nie zur Verleihung einer Staatsbürgerschaft gekommen. (Uwe Scheuch hat gar nicht die Kompetenz dazu)
4) Es gab von Uwe Scheuch auch keine Intervention für eine Staatsbürgerschaft.
5) Es floss nie auch nur ein einziger Euro.

Die Medienvertreter werden ersucht, diese Fakten in ihrer künftigen Berichterstattung zu berücksichtigen. (Schluss)

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