T-Mobile zu HG-Urteil Umweltbeitrag

Wien (OTS) -

  • Drei Viertel der Kunden nutzen bereits Online-Rechnung - 185 Tonnen Papier eingespart
  • Kunden ohne Internet und älter als 62 Jahre von Umweltbeitrag selbstverständlich ausgenommen
  • T-Mobile Umweltfonds fördert in Zukunft heimische Umwelt- und Nachhaltigkeitsprojekte

~
T-Mobile ist der Ansicht, dass aufgrund der hohen Internetpenetration in Österreich die Zustellung einer Papierrechnung nicht mehr zeitgemäß ist. Wesentliches Anliegen von T-Mobile ist es hierbei, die Umwelt zu schützen und Ressourcen zu schonen. Mit innovativen Online-Services bieten wir unseren Kunden im digitalen Zeitalter eine moderne, bequeme und verantwortungsbewußte Alternative für die Rechnungsabwicklung.

Derzeit nutzen bereits drei Viertel der T-Mobile Kunden das Online-Angebot: Einerseits die Online-Rechnung mit SMS-Benachrichtigung für Kunden, die per Einzug zahlen und andererseits die E-Rechnung inklusive einem elektronischen Zahlschein (Link für Telebanking) für Zahlscheinkunden. Durch die digitale Signatur, die T-Mobile seit September 2010 anbietet, wird die Online-und die E-Rechnung auch beim Finanzamt akzeptiert. Mit diesen Maßnahmen konnten bislang 185 Tonnen Papier eingespart werden.

Durch den Umweltbeitrag sollen innovative Umwelt- und Nachhaltigkeits-projekte gefördert werden, die schlussendlich der Allgemeinheit zugute kommen. Nur noch ein Viertel der T-Mobile Kunden nutzt heute noch die Papierrechnung. Diesen Kunden wird ein Umweltbeitrag in Höhe von 1,19 Euro (nicht 1,89 Euro) verrechnet. Von diesem Umweltbeitrag selbstverständlich ausgenommen sind alle KundInnen ohne Internetanschluss und all jene KundInnen, die älter als 62 Jahre sind.

Mit großer Verwunderung betrachtet T-Mobile deshalb das Agieren des VKI gegen das Engagement für die Umwelt. Gleichzeitig werden AGB-Änderungen anderer Unternehmen - etwa bei 05er-Sonderrufnummern -ohne Widerspruch seitens der Konsumentenschützer akzeptiert, obgleich dies in klarem Widerspruch zu den Interessen der Konsumenten steht. T-Mobile wird gegen das Urteil des Handelsgericht Wien jedenfalls Berufung einlegen.

Die Intention von T-Mobile mit dem gegründeten Umweltfonds heimische Umweltprojekte zu fördern, wird durch dieses Urteil in keiner Weise beeinträchtigt. Neben den direkt von T-Mobile, als Fondsgründerin zur Verfügung gestellten Finanzmitteln sollten mehr als die Hälfte des Umweltbeitrags - abgezogen werden Portokosten für den Versand der Papierrechnung und ein geringer Administrationsaufwand - in die Förderung von heimischen Umwelt- und Nachhaltigkeitsprojekten fließen. T-Mobile wird die konkreten Aktivitäten des Umweltfonds Ende März der Öffentlichkeit vorstellen.

Rückfragen & Kontakt:

Christian Rothmüller
T-Mobile Unternehmenskommunikation
Tel: 0676 8200 5200
christian.rothmueller@t-mobile.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NTM0001