NÖAAB-Piribauer zur AKNÖ-Übersiedlung: Was ist das Wort des AK-Präsidenten wert?

Zurückrudern der Haneder-Sprecherin darf nicht in Scheinlösung münden

St. Pölten (OTS/NÖI) - "Was ist los in der FSG/SPÖ-Fraktion? Rund um das Duo Leitner/Haneder formiert sich einen Tag nach der Präsentation des Übersiedlungsplans gehöriger Widerstand. Statt zu den Ankündigungen zu stehen, rudert die AK-Sprecherin lautstark zurück und will offensichtlich den Weg für eine Scheinlösung ebnen. Die beste und kostengünstigste Variante ist die Komplettübersiedlung bis spätestens 2016 - das hat eine Studie bestätigt und letzten Endes auch die FSG, laut Aussage Haneders, beschlossen", so NÖAAB-Landesgeschäftsführer KR Franz Piribauer zu den heutigen Medienberichten rund um die Diskussionen innerhalb der FSG-Fraktion.

AK-Präsident Haneder hat über die Medien (Anm., NÖ Heute am 1. März) bekannt gegeben, dass die FSG-Fraktion der Komplettübersiedlung zugestimmt hat, die NÖAAB-FCG-Fraktion vertritt diese Position ohnehin seit Jahren. "Der Vorstandsbeschluss scheint daher nur mehr reine Formalität zu sein", betont AK-Vizepräsident Franz Hemm.

Nichts desto trotz müsse man die Anliegen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ernst nehmen. "Die Führung der AK ist gefordert die Mitarbeiter optimal auf die Komplettübersiedlung im Jahr 2016 vorzubereiten", so Piribauer.

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