Swoboda: "Kroatien muss sich für Verhandlungsabschluss im Juni anstrengen"

Wien (OTS/SK) - Nach der Information des EU-Parlaments durch Erweiterungskommissar Stefan Füle über den Stand der Reformen auf dem Justizsektor in Kroatien, erklärte SPÖ-Europaabgeordneter und Kroatien-Berichterstatter Hannes Swoboda, dass sich Kroatien nun besonders anstrengen müsse, um den Juni-Termin für den Abschluss der Verhandlungen einhalten zu können. "Noch ist nichts entschieden. Aber der Juni-Termin ist noch möglich und das hängt nun davon ab, inwieweit sich die Regierung auf die notwendigen Reformschritte konzentriert", so Swoboda am Mittwoch gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****

Im Interesse Kroatiens, aber auch der anderen Balkanländer, ist es wichtig, dass Kroatien nicht von seinem klaren Kurs abkommt. Swoboda betont: "Je mehr Kroatien heute an notwendigen Reformen unternimmt, desto eher kann auf einen längeren Überwachungsmechanismus verzichtet werden. Der Druck der EU sollte voll für die Umsetzung der noch offenen Reformen genützt werden." (Schluss) bj/mp

Rückfragehinweis: Mag. Markus Wolschlager, SPÖ-Delegation im Europäischen Parlament, Tel.: +32 (484) 127 331, E-Mail:
markus.wolschlager@europarl.europa.eu

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien,
Tel.: 01/53427-275
http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SPK0004