Kritik der evangelischen Kirche am Kirchenprivilegien-Volksbegehren bestätigt Notwendigkeit zum Abbau von Sonderrechten

Wien (OTS) - Die Kritik der evangelischen Kirche am geplanten Kirchen-Privilegien-Volksbegehren bestätigt die Notwendigkeit eines Volksbegehrens gegen Kirchenprivilegien. "Es ist klar, dass dieses Volksbegehren von denen kritisiert wird, die am meisten von diesen Sonderrechten profitieren" erklärt Philippe F. Lorre, Mitinitiator des Volksbegehrens. In diesem Zusammenhang weißt die Initiative gegen Kirchenprivilegien darauf hin, dass die evangelische Kirche selbstverständlich mit dem Volksbegehren mitgemeint ist, wiewohl die katholische Kirche auf Grund des Konkordats (Sonder-Vertrag aus dem Austrofaschismus zwischen Dollfuss und dem Vatikan) der größte Nutznießer von staatlichen Privilegien ist.

Jedenfalls hat das Kirchenprivilegien-Volksbegehren regen Zulauf. Auf Grund des enormen Ansturms auf die Hompepage musste der Server mehrfach vom Netz genommen werden. Allein in den ersten beiden Tagen wurde das Unterstützungsformular 1000 mal downgeloaded.

www.kirchen-privilegien.at

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