FP-Jung: Wo bleibt Frauenbergers Migrantenstreik?

"Stellt Euch vor, es wäre Streik und keiner geht hin"

Wien (OTS/fpd) - "Vom angedrohten Migrantenstreiktag, der uns vor Augen führen soll, wie hilflos wir ohne Migranten wären, ist im öffentlichen Leben nichts zu merken", stellt der Integrationssprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Mag. Wolfgang Jung fest. "Die gut integrierten Zuwanderer haben keinen Grund ihre Arbeitgeber zu bestreiken und die große Zahl der von Beihilfen Lebenden ist, wenn ihnen das nicht zu aufwändig ist, höchstens zu einer Demo der SPÖ am Abend zu bewegen. Die Mehrheit dort werden ohnehin Jusos/innen und SP-Funktionäre sein."

Jung kritisiert in diesem Zusammenhang besonders die heuchlerischen Solidaritätsspielchen der Wiener Stadt-Führung, die dauernd die verfehlte Integrationspolitik anprangert. Dabei stellt die SPÖ, mit einer kurzen Unterbrechung, seit Jahrzehnten den Bundeskanzler und bestimmt, meist alleine, seit über 65 Jahren die Stadtpolitik. Sie hätten alles längst besser machen können, stattdessen haben sie, mit ihrer ungezügelten Zuwanderungspolitik die Misere erst verursacht.

Stadträtin Frauenberger verlangt ein Integrationsstaatssekretariat. In Wien ist sie Stadträtin für Integration. Aber was hat sie erreicht? Riesige Probleme in den Gemeindebauten, Leistungsverfall in den Schulen, steigende (Jugend)gewalt, explodierende Sozialkosten, Kriminalitätssteigerung usw. "Sehr viele unserer Probleme in Wien sind auf die ungebremste Migrationspolitik von RotInnen und Schwarzen zurückzuführen", kritisiert der Mandatar und schließt mit der Feststellung: "Wenn sich die SPÖ jetzt dauernd auf die Unfähigkeit oder den Unwillen der Bundesregierung ausredet, dann sollen sie auch Ross und Reiter benennen und sagen, wer der Chef dieser Regierung ist (oder zumindest so tut)!" (Schluss) hn

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