FP-Herzog kritisiert rotgrünen Anschlag auf Mariahilfer Straße

Konzeptlosigkeit bei SPÖ und Grünen

Wien (OTS) - Die Mariahilfer Straße darf nicht zur verkehrsideologischen Spielwiese von Planungsstadträtin Vassilakou werden, fordert FPÖ-Landtagspräsident Johann Herzog in Bezug auf die grüne Schnapsidee, diese gegen den ausdrücklichen Wunsch der Geschäftsleute sogar von der Zweierlinie bis zum Gürtel zur Fußgängerzone zu machen.

Auf einer Länge von rund 1,6 km gibt es zahlreiche massiv genützte Durchzugsquerungen, die nicht gegen die Interessen der betroffenen Bezirke und der Wiener Bevölkerung gekappt werden dürfen, so Herzog.

Stiftgasse, Kirchengasse, Neubaugasse/Amerlingstraße, Zieglergasse, Schottenfeldgasse/Webgasse oder Kaiserstraße/Stumpergasse - überall dort herrscht massives Verkehrsaufkommen, das in Folge eine Sperre der Mariahilfer Straße in die umliegenden Gassen abgedrängt würde.

Diese sollen nach den neuesten rotgrünen Ankündigungen jedoch auch vom Verkehr abgeschirmt werden, so dass sich die Frage stellt, wo denn die Autos schlussendlich fahren sollen. Ein ganzes Stadtviertel droht also von einer krausen Verkehrsideologie überrollt zu werden, wenn solche Pläne realisiert werden.

Auf Anrainer, Kaufleute und Kunden nehmen Häupl, Brauner & Vassilakou dabei genau so wenig Rücksicht wie im Fall der geschäftsschädigenden Dauerdemonstrationen und aggressiven Punks. Diese Probleme sowie die mangelhafte Beleuchtung der Mariahilfer Straße haben dazu geführt, dass der Fußgängerverkehr unter der Woche von 28.000 auf 22.000 zurück gegangen ist, warnt Herzog vor weiteren Anschlägen auf die Einkaufsmeile. (Schluss)otni

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