FP-Irschik: Gemeinde schludert bei Bankettsanierungen

Fahrzeugschäden als Folge der Nachlässigkeit

Wien (OTS/fpd) - In der Floridsdorfer Siemensstraße war die Gemeinde Wien offenbar nicht fähig oder willens, einen großen Teil das Banketts zu befestigen, was jüngst zu einem Fahrzeugschaden führte, kritisiert der Bezirksparteiobmann der FPÖ-Floridsdorf, LAbg. Wolfgang Irschik die Nachlässigkeit der dafür zuständigen MA28.

Im Februar wollte sich eine Pkw-Lenkerin in der Siemensstraße gegenüber der Nr. 59 einparken. Als sie mit ihrem Fahrzeug in eine mit Regenwasser gefüllte Lacke fuhr, entpuppte sich diese allerdings als mittlerer Krater. Dadurch wurde ihr Pkw insbesondere im Bereich des linken Vorderrads erheblich beschädigt, berichtet Irschik.

Man kann der Lenkerin nur raten, Regressforderungen an die Stadt Wien zu stellen, sollte es versicherungstechnische Probleme geben, da dieses Gefahrenmoment nicht erkennbar oder gesichert war. In Anbetracht dessen, dass Österreichs Auto- und Motorradfahrer pro Jahr mehr als 13 Milliarden Euro an den Bundesfinanzminister abliefern und davon ein großer Teil an die Stadt fließt, ist es ein Skandal der Sonderklasse, dass Straßensanierungen derart schlampig durchgeführt werden. Selbst nach diesem Vorfall wurden an dem besagten Bankett nur provisorische Ausbesserungs- und Absicherungsarbeiten vorgenommen, bemängelt Irschik abschließend. (Schluss) hn

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0005