- 01.03.2011, 09:57:23
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FPK-Ragger: Billige Kommentare der KTZ
Klagenfurt (OTS) - "Dass die KTZ gerade kurz vor der Pleite
gerettet wurde und jetzt schon wieder nicht weit davon entfernt ist,
braucht den aufmerksamen Leser nicht zu wundern", reagierte heute
FPK-Landesrat Mag. Christian Ragger auf einen heutigen KTZ-Kommentar,
der offensichtlich tief blicken lässt. Darin wird zum Beispiel
behauptet, dass Uwe Scheuch verdächtige Telefonate, die abgehört
wurden geführt hätte und dass an der ganzen Causa keinesfalls etwas
nach Verschwörungstheorie ausschaue.
Die KTZ sollte ihren Mitarbeitern zumindest einen Grundgehalt an
Wahrheit abverlangen. Fakt sei nämlich, dass ein langjähriger
BZÖ-Mitarbeiter und Westenthaler-Intimus mit Körpermikrophonen
verkabelt zu Parteiobmann Uwe Scheuch geschickt wurde, der diesen in
einem mehrstündigen Gespräch gezielt in die Falle lockte. Fakt sei
auch, dass es niemals einen russischen Investor, kein Telefongespräch
und keine Staatsbürgerschaft gegeben hat und natürlich auch kein
einziger Euro geflossen ist. Darüber hinaus habe Uwe Scheuch auf die
Vergabe einer Staatsbürgerschaft nicht einmal die kleinste Spur von
Einflussmöglichkeit. "Und noch etwas liebe Frau Grabner, Verfasserin
des Kommentares: SP-Landeshauptfrau Gabi Burgstaller hat zur gleichen
Zeit eine Staatsbürgerschaft an einen russischen Investor, der auch
eine große Spende für die Salzburger Festspiele gezahlt hat,
durchgeführt. Auch Herr Faymann wusste davon. Dies ist alles
amtsbekannt. Das Verfahren gegen Frau Burgstaller wurde nach
kürzester Zeit eingestellt. Ein Schelm, der da erstaunt ist über die
ungleiche Behandlung von politischen Verantwortungsträgern", so
Ragger.
Dass man von Seiten der Staatsanwaltschaft und der Justiz sämtliche
Informationen über die Causa Scheuch immer 10 Tage bevor die
angeklagte Person überhaupt informiert wird in der Zeitung lesen
kann, spricht laut Ragger auch Bände. Erstaunlich sei, dass niemand
den Mut findet dies anzuprangern.
"Freiheitliche Politiker sind bekannterweise insbesondere bei
Kärntner Medienvertreterinnen offensichtlich Freiwild. Die
Freiheitlichen in Kärnten werden sich jedenfalls von keiner
inszenierten und lange vorbereiteten Intrige einen ihrer führenden
Persönlichkeiten herausschießen lassen", schließt Ragger.
Rückfragehinweis:
Die Freiheitlichen in Kärnten - FPK
9020 Klagenfurt
Tel.: 0463/56 404
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