5 Todesopfer im Straßenverkehr während der vergangenen Woche, davon 2 am Wochenende

Wien (OTS) - Das Bundesministerium für Inneres gibt für die 8. Woche d. J., vom 21. Februar bis zum 27. Februar 2011 auf Grund der Berichte der Bundespolizei über das vorläufige Unfallgeschehen mit tödlichem Ausgang auf dem österreichischen Bundesgebiet - im Vergleich zu den endgültigen Ergebnissen des Vorjahres - folgendes bekannt:

8. Woche Zahl der Zahl der 21.2. - 27.2.2011 tödlichen Unfälle Verkehrstoten Anmerkung 2011 5 5 Im Vergleich 2010 2 7

Wochenende Zahl der Zahl der 25.2. - 27.2.2011 tödlichen Unfälle Verkehrstoten Anmerkung 2011 2 2 Ende Semesterferien OÖ, St im Vergleich 2010 1 6 Ende Semesterferien OÖ, St

Bei den tödlichen Verkehrsunfällen in der vergangenen Woche verloren 2 Pkw-Lenker, 1 Pkw-Insasse, 1 Moped-Lenker und 1 Fußgänger ihr Leben.

Als vermutliche Hauptunfallsursachen dieser tödlichen Verkehrsunfälle mussten Vorrangverletzung (3), nicht angepasste Fahrgeschwindigkeit (1) und Unachtsamkeit (1) festgestellt werden. Ein Fußgänger kam durch Fremdverschulden ums Leben.

Einer von 5 Unfällen war ein Alleinunfall.

Ein 57-jähriger Mopedlenker verunglückte bei einer Kreuzungskollision mit einem Pkw tödlich. Gegen den Mopedlenker bestand ein von der Behörde verhängtes Verbot des Lenkens von ein-und mehrspurigen Kraftfahrzeugen.

Ein 71-jähriger Pkw-Lenker kam bei einem Zusammenstoß mit dem Triebwagen einer Bahnlinie auf einer mittels Lichtsignalen gesicherten Eisenbahnkreuzungsanlage ums Leben. Der Lenker missachtete dabei das Rotlicht.

Verkehrstote (5) nach Straßenarten:
Autobahnen (0)
Schnellstraßen (0)
Landesstraßen B (1)
Landesstraßen L (3)
Gemeindestraßen (1)

Verkehrstote nach Bundesländern

Woche davon am Wochenende Burgenland 1 - Kärnten - - Niederösterreich 1 - Oberösterreich 1 - Salzburg - - Steiermark 1 1 Tirol 1 1 Vorarlberg - - Wien - - Österreich 5 2

Vom 1. Jänner bis zum 27. Februar dieses Jahres gab es damit auf dem österreichischen Straßennetz vorläufig 66 Verkehrstote, im Vergleichszeitraum des Vorjahres verunglückten nach endgültigen Zahlen 71 und im Jahr 2009 88 Menschen tödlich.

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