Traditionsbetrieb Figlmüller mit dem AMA-Gastrosiegel zertifiziert

Wien (OTS) - Das international bekannte Wiener
Traditionsunternehmen Figlmüller darf sich gleich zu Beginn des Jahres über eine namhafte Auszeichnung freuen, welche die exzellente Qualität seiner Produkte bestätigt. Ab sofort sind die beiden Figlmüller-Betriebe in der Wiener Innenstadt und das figls in Grinzing Träger des AMA-Gastrosiegels.

Mit dem AMA-Gastrosiegel werden Betriebe, welche die Philosophie des regionalen Einkaufs leben, ausgezeichnet und zertifiziert. Versehen mit dem AMA-Gastrosiegel garantieren Österreichs Wirte, dem Gast Gerichte aus der Region zu kredenzen, die mit österreichischen Rohstoffen gekocht werden. Im Detail bedeutet dies, dass Gastronomiebetriebe aus den Produktkategorien Fleisch, Milch, Eier, Obst & Gemüse sowie Wild und Süßwasserfisch individuell jene Produkte auswählen, deren Herkunft in der Speisekarte gekennzeichnet werden soll. Hierbei steht die Transparenz der Herkunft im Vordergrund.

"Wir freuen uns sehr, dass wir einen so traditionsreichen Betrieb wie DEN Figlmüller in der exklusiven Riege der AMA-Gastrobetriebe begrüßen dürfen. Denn genau für solche Betriebe wurde das AMA-Gastrosiegel geschaffen. Das sind gastronomische Spitzenbetriebe, in denen das kulinarische Erbe unseres Landes hoch gehalten wird, in denen die Kunst der guten Küche mit Herz und Können gepflegt wird und wo man auch Wert auf die nachvollziehbare Herkunft der Rohstoffe legt. Nicht nur die Figlmüller-Restaurants dürfen stolz darauf sein, diese hohe Auszeichnung erlangt zu haben, sondern auch wir sind stolz darauf, einen solchen Vorzeigebetrieb für das AMA-Gastrosiegel gewonnen zu haben", betont Dr. Stephan Mikinovic, Geschäftsführer der AMA Marketing GmbH.

Figlmüller erhielt diese Zertifizierung für alle drei Betriebe für die Kategorien Schwein, Huhn, Milch und Milchprodukte, Eier, Erdäpfel und Obst & Gemüse der Saison, sowie für Wildschwein und Hirsch für die beiden Restaurants figls und Figlmüller in der Bäckerstraße.

Nachhaltigkeit und die Rückbesinnung auf regionale Angebote gewinnen in der Gastronomie und Hotellerie immer mehr an Bedeutung. Laut einer Studie der Universität für Bodenkultur legen 70 Prozent der Gäste im Restaurant großen Wert auf nachvollziehbare Herkunftsangaben. Für eine große Anzahl der Gäste spielt Authentizität und Regionalität eine wichtige Rolle, die Herkunft der in der regionalen Küche verwendeten Produkte wird immer häufiger nachgefragt.

Über Figlmüller: Die Geschichte von Wiens berühmtestem Schnitzel begann im Jahr 1905. Damals begründete Johann Figlmüller in der Wollzeile gleich hinter dem Stephansdom ein kleines Weinhaus, das von Anfang an der Wiener Lebensart verschrieben war. Sein gastronomisches Konzept: Eine gemütliche Gaststube, eine kleine und feine Speisekarte mit ausgesuchten Hauerweinen und seine ganz persönliche Definition des Schnitzels Wiener Art. Denn das Figlmüller-Schnitzel war schon in seiner Geburtsstunde das, was es heute noch immer ist: Ein bisschen größer, ein bisschen dünner und ein bisschen knuspriger als all die anderen, die sich Schnitzel nennen. Das Erfolgsrezept: seit jeher verwenden die Köche ausschließlich bestes Schweinefleisch von der Karreerose. Dieses Fleisch ist weit weniger sehnig als herkömmliches Schnitzelfleisch und wellt sich während des Backens nicht auf. Der Durchmesser des berühmten Figlmüller-Schnitzels beträgt circa 34 Zentimeter. Neben den Traditionsbetrieben in der Bäckerstraße 6 und in der Wollzeile im ersten Bezirk betreibt die Familie Figlmüller auch das Restaurant figls in Grinzing.

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