Kaltenegger zu ÖIAG: SPÖ will Verstaatlichten-Selbstbedienungsladen wieder aufmachen

Für ÖVP haben Inseraten-Millionen und Postenschacher in der ÖIAG nichts verloren

Wien, 27. Februar 2011 (ÖVP-PD) "Nachdem Andreas Schieder noch unmittelbar vor der Bestellung des neuen ÖIAG-Chefs gegenüber Medien deutlich machte, die Haltung der SPÖ zur ÖIAG 'hänge stark von den handelnden Personen ab' (APA0145 vom 1. Feb. 2011), wird
nun deutlich, dass der Aufsichtsrat der ÖIAG die roten Personalwünsche offenbar nicht berücksichtigt hat. Und so verfällt die SPÖ also wieder auf ihr destruktives ÖIAG-Bashing", so ÖVP-Generalsekretär Fritz Kaltenegger angesichts der SPÖ-Aussagen im Wirtschaftsmagazin "trend". Das standortpolitische Konzept der SPÖ lässt sich demnach wie folgt zusammenfassen: „Struktur egal, Wirtschaftlichkeit irrelevant - Hauptsache die Posten sind rot besetzt." ****

Hier stellt sich für den ÖVP-General die Frage: "Bereitet Schieder seinen politischen Ausstieg vor und sucht einen kleinen, feinen, gut dotierten Posten in einem staatsnahen Betrieb – von wo aus er sich dann bei der SPÖ mit Inseraten und weiteren Posten für Parteigänger (ähnlich wie Christian Kern, der den roten ORF-Lobbyisten Pelinka in Sold genommen hat) bedanken kann?" Finanzminister Pröll tut jedenfalls gut daran, die roten Postenwünsche abzuwehren. Immerhin sieht man bei ÖBB (Pelinka) und beim ORF (Wrabetz) wohin der rote Postenschacher führt - vom historischen Verstaatlichten-Desaster ganz zu schweigen.

"Am Ende geht es den SPÖ-Seilschaften nicht um Politik, sondern immer nur um ihren persönlichen Platz am Futtertrog. Die SPÖ hat aus den Erfahrungen der 1990er offenbar nichts, aber auch gar
nichts gelernt", so Kaltenegger abschließend.

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