FP-Frigo: Missbrauch in Wiener Kinderheimen - besonderer Schutz muss auch für behinderte Kinder und Jugendliche gelten

Vieraugenprinzip rasch einführen

Wien (OTS/fpd) - Der Kinderheimskandal, wonach 220 Kinder in
Wiener Kinderheimen Opfer von Gewalttätern wurden, erschüttert Wien, so der FPÖ-Wien Landtagsabgeordnete Univ.-Prof. Dr. Peter Frigo. Die Opfer erhalten nun für einen lebenslangen Schaden 5000 Euro und es wird beabsichtigt, die Gewalttäter auf Schadenersatz zu klagen. Allerdings kann dies nur der Anfang sein, so Frigo der weiter meint, dass hartes Durchgreifen gefordert ist - die Täter gehören, egal wie viele Jahre die Tat her ist, in jedem Fall hinter Gitter.

Szenarien, wie beispielsweise bei behinderten Kindern und Jugendlichen, die der Aggressivität ihrer Peiniger noch mehr ausgesetzt sind, müssen mit strikten Maßnahmen verhindert werden, so Frigo der weiter meint, dass das Vieraugenprinzip, welches auch in Jugendämtern rasch eingeführt werden sollte, bei der Aufsicht von Kinder und Jugendlichen durch die traurigen Beispiele der Vergangenheit einer der wichtigsten Schritte sein muss.

Bei den überwiegenden Fällen handelt es sich um Einzeltäter - ein Vieraugenprinzip zum Schutz der Kinder und vor allem auch von Kindern mit Behinderungen, muss unbedingt eingeführt werden, so Frigo abschließend. (Schluss)paw

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