FP-Nepp zu Kulturzentrum Spittelberg: Nur Anarchie, Revolution oder Kampf sind Seminar-Inhalte

Peschek und Baxant als Musterschüler

Wien (OTS/fpd) - Anarchie, Revolution oder Kampf lautet jedes
zweite Wort in den Kurzbeschreibungen der zahlreichen politischen Organisationen, die im Kulturzentrum Spittelberg ansässig sind, berichtet der Bildungs- und Jugendsprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Dominik Nepp, der diesbezüglich auf die Homepage des Vereins verweist.

Rückblickend auf die Reden der jungen SPÖ-Abgeordneten in der letzten Zeit liege allerdings die Vermutung nahe, dass diese schon fast ständig derartige Seminare im Kulturzentrum Spittelberg besuchen. Allem Anschein nach sei dort insbesondere dem SPÖ-Gemeinderat Baxant eine Art Gehirnwäsche verpasst worden. Das würde nämlich erklären, weshalb er Wien mit Stalingrad verwechselt und ständig meint, sich im Krieg zu befinden. Tatsächlich Musterschüler Nr. 1 sei allerdings Gemeinderat Peschek, der ja offensichtlich sogar glaubt, was er dort gelernt hat. Im Zuge der letzten Sitzung habe er in seiner Rede vom "Kampf gegen die bösen Eliten" palavert und so die Döblinger Bürger als Schnösel beleidigt. Letztendlich glaube er auch noch ernsthaft, dass die Gewerkschaft Verteidiger des kleinen Mannes ist, so Nepp.

Peschek sei daher gesagt, dass die Gewerkschaftsbonzen höchstens ihre eigenen Pfründe verteidigen, aber sicher nicht mehr die Interessen des kleinen Mannes. Immerhin kam nicht der leiseste Aufschrei, als die Ostöffnung beschlossen wurde. "Jetzt strömen ab 1. Mai tausende Menschen aus dem Osten zu uns und werden die Österreicher durch Lohndumping vom Arbeitsmarkt verdrängen, kritisiert Nepp, der sowohl Peschek als auch der Gewerkschaft einerseits ihr eisernes Schweigen zum Vorwurf macht und andererseits das Vertuschen ihres eigenen Versagens durch Aufhetzen verschiedener sozialer Schichten.

Die SPÖ sei seit Jahrzehnten durchgehend an der Macht und habe es weder geschafft gerechte Mindestlöhne einzuführen noch die Gehälter von Frauen und Männern gleichzustellen. Dafür habe sie es zustande gebracht, ihre eigene Bank gegen die Wand zu fahren und Luxuspenthäuser für gewerkschaftliche Superbonzen zu erwerben, aber auf den kleinen Mann haben sie vergessen, so Nepp weiter.

Vielleicht sollte Peschek aber mit seinen Junggewerkschaftern statt linker Ideologieseminare lieber sinnerfassende Leselernkurse besuchen, denn das berühmteste PISA-Opfer komme ja aus den eigenen roten Reihen. SPÖ-Minister Hundstorfer dachte nämlich kürzlich, er unterschreibt eine Anwesenheitsliste, dabei war es die Verpfändung des Streikfonds.

"Jedenfalls ist das was hier durch unser Steuergeld gefördert werden soll und dank der SPÖ bedauerlicherweise auch wird, marxistischer Murx, der seitens der FPÖ klar abgelehnt wird", gibt Nepp abschließend bekannt. (Schluss) hn

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