KO Scheuch: Feldner soll sich um slowenische Fördergelder bemühen!

Unerträgliche Selbstbeweihräucherung des Heimatdienst-Obmannes

Klagenfurt (OTS) - "Unerträgliche Selbstbeweihräucherung" wirft FPK-Klubobmann Kurt Scheuch dem Obmann des Kärntner Heimatdienstes, Josef Feldner, angesichts dessen heutiger Resolution vor. "Hinter vorgehaltener Hand sprechen hohe Vereinsfunktionäre davon, dass sie überhaupt nichts von einer vollkommenen Slowenisierung des Heimatdienstes halten. So ist es auch ein offenes Geheimnis, dass man hinter den Kulissen längst eine neue Obmanndiskussion führt. Der Weg Feldners, der die Tätigkeit des KHD darin sieht, mit erklärten Kärnten-Gegnern wie Faschingsnarren Eberhard das Kärntner Heimatlied umzuschreiben, kann nicht der Weg des KHD sein", so der Klubobmann.

Scheuch empfiehlt dem Heimatdienst, endlich zur Vernunft zu kommen und sich wieder für die Interessen Kärntens einzusetzen. In diesem Zusammenhang sei natürlich nach wie vor auch die Frage zu stellen, in welcher finanziellen Situation sich der Heimatdienst befindet, so Scheuch. "Gerüchte sprechen hier eine klare Sprache. Anscheinend ist dieser Verein eine handverlesene Gruppe von Mitgliedern, die über ein Millionen-Euro-Vermögen verfügten."

Weiters spricht sich Scheuch vehement dagegen aus, dass weiter öffentliches Fördergeld an eine Quasi-Slowenenorganisation wie den Heimatdienst ausbezahlt werde. "Dieses Geld findet für die Interessen Kärntens sicher bessere Verwendung."

Abschließend empfiehlt der freiheitliche Klubobmann dem jetzigen Vorsitzenden des Heimatdienstes, sich doch direkt in Slowenien um Fördermittel zu bemühen. Dies wäre nur logisch, da sich Feldner ja in letzter Zeit besonders für die Interessen Groß-Sloweniens stark mache, so Scheuch.

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