FP-Nepp zu Kulturzentrum Spittelberg: 250.000 Euro im Jahr für 10 Mitglieder ist abstrus

Fördergelder besser in Bildung investieren

Wien (OTS/fpd) - Ein Paradebespiel linkslinker rot-grüner Subventionspolitik für ihr eigenes Klientel ist die unverschämt hohe Förderung des Kulturzentrums Spittelberg, welches bekanntlich als Trägerverein für das Amerlinghaus dient, so heute der Bildungs- und Jugendsprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Dominik Nepp im Zuge der Gemeinderatsdebatte.

Wem dort die Stadt Wien durch Ihre Subventionen Unterschlupf gewährt, ist durchaus bezeichnend. Es handelt sich unter anderem um die Revolutionär Sozialistische Organisation, die LSR - Liga der Sozialistischen Revolution oder zum Beispiel um die Linkswende. Damit werden also die gewaltbereite Linke, Berufsdemonstranten und Freunde des Schwarzen Blocks ganz offiziell gefördert, kritisiert Nepp.

"Linkslinke Kräfte werden demnach durch unsere Steuergelder unterstützt, die nicht nur antidemokratisch und intolerant, sondern auch staatsbedrohend handeln. Und das nicht zu knapp. Auch das Kontrollamt übt Kritik. Der Bericht bekrittelt diesen Verein nicht nur, er zerlegt ihn direkt", so Nepp, der darauf aufmerksam macht, dass die Einnahmen des Kulturzentrums Spittelberg durch Mitgliedsbeiträge mickrige 250 Euro betragen. Geht man also von einem Mitgliedsbeitrag von 25 Euro im Jahr aus, so hat der Verein zehn Mitglieder und davon sind wiederum neun Vorstandsmitglieder.

Für gerade einmal zehn Mitglieder verpulvern Rot und Grün unglaubliche 250.000 Steuereuros im Jahr. Das ist abstrus! In nur fünf Jahren erhält also der Verein, der aus lächerlichen zehn Mitgliedern besteht 1,25 Millionen Euro, kritisiert Nepp und fordert abschließend diese Million besser im Bildungswesen zu investieren. (Schluss) hn

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